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Die Geschichte der Klinik

Die Geschichte und die Gegenwart unseres Institutes

2012 feierte die „Erste Frauenklinik” („Egyes Női Klinika”) ihr 200 jähriges Jubiläum. Seit ihrer Gründung im Jahr 1812 ist unsere Klinik, die älteste geburtshilfliche Abteilung Ungarns. In ihrer Geschichte leistete sie einen großen Beitrag zur Entwicklung der ungarischen Geburtshilfe und Gynäkologie. Viele große Persönlichkeiten, unter anderem Professor Ignác Semmelweis -gennant der Retter der Mutter- arbeiteten hier. Professor Semmelweis war von 1855 bis 1866 Direktor des Institutes. Unsere Universität ist auch von ihm benannt.

Die Klinik zog 1898 in ihr jetziges Gebäude um. Die Leistung des Institutes ist beachtlich: medizin Mit 158 stationären Betten sowie 10000 vollstationären und ungefähr 100000 ambulanten Fällen pro Jahr ist die Klinik für heute die größte Universitäts-Frauenklinik in Ungarn. Die kurative Pflege umfasst alle Bereiche der Geburtshilfe und Gynäkologie einschließlich die Grenzbereiche. Spezialprofile sind: Schwangerschaftspathologie, fetale Medizin und klinische Genetik, Neonatologie, gynäkologische Onkologie, assistierte Reproduktion und gynäkologische Endokrinologie. Das Institut hat MSZ EN ISO 9001: 2009 und MSZ EN ISO 14001: 2005 Standards und MEES 1.0v Qualitätsmanagementnorm Zertifizierung.

Seit ihrer Gründung werden hier Medizinstudenten und Hebammen unterrichtet. Theoretische und auch praktische Ausbildungen werden durchgeführt. Englisch- und deutschsprachige Unterricht für ausländische Studierende wird ebenfalls von der Klinik angeboten. Wissenschaftliche Arbeit hat eine lange Tradition. Dir Klinik hat auch ein PhD Programm in Reproduktionsmedizin.

Direktoren der Klinik:

Frankenburg Jakab 1812-1824,
Birly Ede Flórián 1816-1854,
Walla Ferenc 1854-1855,
Semmelweis Ignác 1855-1865,
Diescher János 1866-1873,
Kézmárszky Tivadar 1874-1902,
Bársony János 1903-1926,
Kubinyi Pál 1926-1928,
Lehoczky-Semmelweis Kálmán 1928-1929,
Frigyesi József 1929-1947,
Horn Béla 1950-1972,
Csömör Sándor 1972-1990,
Papp Zoltán 1990-2007,
Rigó János ab-2007