Das Qualitätsmanagementsystem deckt alle klinischen Tätigkeiten der Universität sowie alle ihre Mitarbeiter im Gesundheitsdienst ab. Es führt seine Qualitätssicherungs- und Qualitätsentwicklungsmaßnahmen unter Berücksichtigung der Bedürfnisse und Erwartungen der direkten und indirekten Partner/Interessensgruppen der Universität durch.
Die Universität definiert ihr QMS auf der Grundlage der strategischen Ziele der Hochschulbildung. Die Universität verpflichtet sich zum Betrieb eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems.
Das Integrierte Managementsystem der Universität (auf Ungarisch „IIR“) wurde in Übereinstimmung mit den Anforderungen mehrerer internationaler und ungarischer Standards entwickelt. Es gewährleistet eine effektivere und effizientere Erreichung und Nutzung von Zielen, Prozessen und Ressourcen und steigert die Zufriedenheit des Personals und der Partner.
POLITIK DER SEMMELWEIS UNIVERSITÄT
Qualitätspolitik der Semmelweis Universität
Unter Berücksichtigung ihrer eigenen Werte, ihrer Mission und ihrer Vision sowie deren Reflexion auf strategischer Ebene gibt die Semmelweis Universität folgende Absichtserklärung ab:
-
In all ihren Tätigkeiten steht Qualität an oberster Stelle, sei es in den Prozessen der Bildung, der Forschung oder der Patientenversorgung.
-
Dazu setzt sie sich selbst Bedingungen und schafft Rahmenbedingungen für die Umsetzung, welche die Erreichung dieser Ziele unterstützen.
-
Sie gestaltet und betreibt ein Qualitätsmanagementsystem, das die Institution bei der Ausführung ihrer Aufgaben und der Verwirklichung ihrer Ziele unterstützt.
-
Sie verpflichtet sich zur kontinuierlichen Verbesserung des Qualitätsmanagementsystems.
Zudem formuliert sie Teilstrategien, die die einzelnen Hauptprozesse und deren Umsetzung fördern. Die treibenden Kräfte hinter der Qualitätspolitik konzentrieren sich darauf, dass der Name der Semmelweis Universität zum Synonym für Qualität wird.
Qualitätspolitik für die duale Ausbildung
Mit der vorliegenden Erklärung zur Qualitätspolitik verpflichten wir uns dazu, für die Verwirklichung einer qualitativ hochwertigen dualen Ausbildung Folgendes zu gewährleisten:
-
die Aufgaben im Zusammenhang mit der dualen Ausbildung gemäß dem PDCA-Zyklus zu planen, planmäßig auszuführen, zu bewerten und weiterzuentwickeln;
-
die Wirksamkeit unserer Tätigkeit kontinuierlich zu messen und unter Nutzung der Ergebnisse unsere Prozesse zu vervollkommnen und weiterzuentwickeln;
-
die Erfüllung der festgelegten Qualitätsziele regelmäßig zu bewerten;
-
die zur Umsetzung der formulierten Ziele erforderlichen Ressourcen bereitzustellen;
-
jederzeit die Anforderungen der Studierenden, der Auszubildenden, der Arbeitgeber, der Mitarbeitenden, der Dozierenden sowie weiterer interessierter Parteien im Hinblick auf die duale Ausbildung zu berücksichtigen und zu erfüllen, sowie deren Meinungen durch Zufriedenheitsmessungen, Vorbeuge- und Korrekturmaßnahmen zu berücksichtigen und in die Umsetzung der Qualitätssicherung einzubeziehen.
ESG-basierte Qualitätspolitik der Semmelweis Universität (Fachpolitik)
Die Semmelweis Universität (SE) formuliert ihre Qualitätspolitik im Einklang mit den Anforderungen der Standards and Guidelines for Quality Assurance in the European Higher Education Area (ESG) und erklärt damit ihr Engagement für einen ausgewogenen, synergetischen Betrieb von Forschung, Bildung, Studium und Lehre.
-
Teilstrategie („sub-policy”): Management des Studieneinstiegs
1.1. Die Semmelweis Universität betreibt ein Zulassungssystem, das sicherstellt, dass vorbereitete und motivierte Studierende in ihre Studiengänge aufgenommen werden, wodurch eine qualitativ hochwertige Ausbildung sowie die Erfüllung gesellschaftlicher Erwartungen gewährleistet werden. Durch diese hohen Eingangsqualifikationen stellen wir sicher, dass unsere Universität künftig dem entsprechenden Fachwissen ausgestattete Fachkräfte verlassen.
1.2. Die künftigen Studierenden der SE sind in der Lage, ihre Fakultäts- und Fachwahl wohlüberlegt zu treffen.
1.3. Die Studierenden sind in der Lage, sich in die Forschungs- und Sozialgemeinschaften der gewählten Fakultät bzw. des gewählten Studiengangs zu integrieren.
1.4. Im ersten Jahr der akademischen Ausbildung entwickeln sich die Lernenden von Oberstufenschülern schrittweise zu unabhängigen Studierenden. Dazu bietet die Universität vielfältige Unterstützung an, welche die Integration der Studierenden fördert.
1.5. In der ersten Phase ihrer akademischen Ausbildung machen sich die künftigen Studierenden der SE mit den für sie geltenden universitären Regelwerken vertraut, wobei sie von den Mitarbeitenden der Universität unterstützt werden.
1.6. In der ersten Phase ihrer akademischen Ausbildung lernen die künftigen Studierenden der SE die Studien- und Prüfungsordnung kennen und wenden diese an, wobei sie von den Mitarbeitenden der Universität unterstützt werden.
-
Teilstrategie („sub-policy”): Exzellente und kohärente universitäre Bildungsprogramme
2.1. Wir bieten den Studierenden auf fachlicher Exzellenz basierende Diplomprogramme an, die ihnen Einblicke in die wichtigsten und aktuellsten Ergebnisse der Wissenschaft gewähren und es ihnen ermöglichen, die für die praktische Anwendung erforderlichen Fähigkeiten und Kompetenzen zu erwerben. Es steht ein breites Talentförderungsprogramm zur Unterstützung exzellenter Studierender zur Verfügung.
2.2. Die Bildungsprogramme der SE sind gut strukturiert; die Grundfächer und die fachspezifischen Fächer sind aufeinander abgestimmt, um sicherzustellen, dass Zusammenhänge, Fortschritte und Wahlmöglichkeiten klar und logisch sind, wodurch die Studierenden beim erfolgreichen Abschluss der gewählten Fakultät bzw. des gewählten Studiengangs unterstützt werden.
2.3. Die einzelnen Fächer/Kurse sind so geplant, dass sie kohärente Verbindungen zwischen den Lernzielen und -ergebnissen sowie den Lernaktivitäten und Prüfungsformen gewährleisten. Ein transparentes, sich stetig weiterentwickelndes und an die Marktbedürfnisse angepasstes Curriculum gewährleistet die kontinuierliche Weiterentwicklung der Ausbildung.
-
Teilstrategie („sub-policy”): Motivierende Bildungs- und Lernumgebung
3.1. Die Lehre bindet die Studierenden ein und bietet ihnen die Möglichkeit, an relevanten Lernaktivitäten teilzunehmen, die sie befähigen, den Lehrstoff zu erwerben und sowohl fachspezifische als auch übertragbare Fertigkeiten und Kompetenzen zu entwickeln.
3.2. Durch die Bildung und wissenschaftliche Betreuung schafft die Universität ein unterstützendes Umfeld, das das Lernen bzw. die Lernprozesse der Studierenden im Laufe ihres Studiums fördert.
3.3. Die physischen, psychologischen, ästhetischen und digitalen Rahmenbedingungen der universitären Bildungs- und Lernprozesse unterstützen den Lernerfolg. Darüber hinaus leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur universitären und sozialen Integration, zum Engagement sowie zum Wohlbefinden der Studierenden.
-
Teilstrategie („sub-policy”): Hochqualifizierte Absolventinnen/Absolventen mit relevanten Kompetenzen
4.1. Im Laufe ihres Studiums erwerben die Studierenden Kenntnisse, die neben wissenschaftlichen und praxisorientierten Kompetenzen auch den Anforderungen der Gesellschaft entsprechen.
4.2. Das Studium bietet den Studierenden die Möglichkeit, Kontakte zum Arbeitsmarkt zu knüpfen, um ihr Fachwissen in relevanten beruflichen Kontexten anzuwenden und Netzwerke mit potenziellen Arbeitgebern aufzubauen.
4.3. Das Ziel der Semmelweis Universität ist es, durch den kontinuierlichen Kontakt mit den Arbeitgebern ihrer Absolventinnen/Absolventen die Relevanz ihrer Studiengänge sicherzustellen.
Qualitätspolitik der Semmelweis Universität auf Basis von MEES (Fachpolitik)
Die Semmelweis Universität (SE) formuliert ihre Qualitätspolitik in Übereinstimmung mit den Anforderungen der Ungarischen Standards für die Gesundheitsversorgung (MEES 2.0). Damit erklärt sie ihr Engagement für einen gesunden und gesundheitsbewussten Lebensstil, die Erhaltung der Gesundheit sowie eine angemessene Diagnose, erfolgreiche, sichere und effektive Versorgung, Heilung und Rehabilitation von Krankheiten. Hierzu berücksichtigt die Universität die Präferenzen der Patientinnen/Patienten sowie die zur Verfügung stehenden Kapazitäten.
In der Gesundheitsversorgung organisieren wir Maßnahmen für die Qualitätsverbesserung auf der Grundlage des PDCA-Ansatzes:
Für die Organisation unserer Gesundheitsaktivitäten berücksichtigen wir in der Planungsphase die gesellschaftlichen und fachlichen Erwartungen sowie Tendenzen; auf dieser Grundlage gestalten wir die Struktur, die Prozesse (die wir stützend auf wissenschaftlichen Evidenzen planen) und die Praxis der Patientenversorgung:
-
Wir streben eine optimale Organisation der Gesundheitsversorgung an; das unnötige oder unzureichend ergebnisorientierte/effiziente Leistungsportfolio wird evidenzbasiert umstrukturiert. Bei der Planung berücksichtigen wir die Einsatzmöglichkeiten evidenzbasierter Gesundheitstechnologien. Bei der Gestaltung der Prozesse werden bekannte Schwachstellen, Patientensicherheits- sowie sonstige Risiken einbezogen und deren Eliminierungsmöglichkeiten evaluiert; die erforderlichen Modifikationen werden entsprechend geplant.
-
Wir legen fachspezifisch die erwartete Leistung, die zu erreichenden Ziele sowie die Bedingungen für die Zielerreichung fest.
Für die ordnungsgemäße Durchführung und Weiterentwicklung der Gesundheitsaktivitäten stellen wir fachliche und technische Unterstützung bereit, mit dem Ergebnis, dass:
-
wir die Risiken der Patientenversorgung bewerten und deren Eliminierung anstreben,
-
vorbereitete Mitarbeitende mit entsprechenden Fachkenntnissen die Versorgung im Einklang mit den einschlägigen fachlichen Regeln durchführen.
Zur Gewährleistung der ordnungsgemäßen Durchführung der Patientenversorgung betreibt die Universität ein Kontrollsystem, in dessen Rahmen sie die Erfüllung der Ziele bewertet:
-
während der Arbeitstätigkeit führt jede/r Arbeitnehmende eine Selbstkontrolle durch,
-
die/der fachliche direkte Vorgesetzte überprüft und bewertet den Prozess in regelmäßigen Abständen,
-
im Rahmen der Kontrollen werden die Ordnungsmäßigkeit der Arbeitsausführung und die Zielerreichung geprüft,
-
die Meinungen und Rückmeldungen der Patientinnen/Patienten und Mitarbeitenden werden erhoben und berücksichtigt.
Die Entwicklung der Patientenversorgung::
-
die Semmelweis Universität entwickelt ihre Patientenversorgungsprozesse – unter Berücksichtigung der Ergebnisse des Kontrollsystems – kontinuierlich weiter, identifiziert Fehler/Probleme, die sie bestrebt ist, zu beheben und trifft Maßnahmen zur Vermeidung ihrer Wiederholung,
-
sie engagiert sich für eine Verbesserung der Patientensicherheit.
Qualitätspolitik (Fachpolitik) der Semmelweis Universität für die universitäre Aus- und Weiterbildung (Hochschulbildung)
Die Semmelweis Universität formuliert ihre Qualitätspolitik entsprechend den Anforderungen der universitären Aus- und Weiterbildung und bekräftigt damit ihr Engagement für eine ausgewogene und sich gegenseitig unterstützende Zusammenarbeit zwischen Forschung, Bildung, Lernen und Unterricht.
-
Teilstrategie („sub-policy”): Das initiale Management des Aus- und Fortbildungsprozesses
1.1 Die Semmelweis Universität unterhält einen Bildungsrahmen, der den reibungslosen Einstieg der in der Fachausbildung Stehenden sowie der Fortbildungsteilnehmenden in den Prozess gewährleistet.
1.2 Die Teilnehmenden der Ausbildung sind in der Lage, sich in den Ausbildungsprozess zu integrieren/einzubringen.
-
Teilstrategie („sub-policy”): Exzellente und kohärente universitäre Aus- und Weiterbildungsprogramme
2.1 Im Rahmen der Aus- und Weiterbildung bieten wir Programme an, die auf fachlicher Exzellenz basieren und den Teilnehmenden einen Einblick in die wichtigsten und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse vermitteln. Darüber hinaus können sie sich die entsprechenden Fähigkeiten und Fertigkeiten aneignen, um diese Erkenntnisse in der Praxis anzuwenden.
2.2 Die Ausbildungsprogramme der Semmelweis Universität sind gut strukturiert, sodass Zusammenhänge, Fortschritte und Wahlmöglichkeiten klar und logisch verständlich sind. Dadurch werden die Teilnehmenden der Aus- und Weiterbildung dabei unterstützt, die von ihnen gewählte Aus- und Weiterbildung erfolgreich abzuschließen.
2.3 Die einzelnen Aktivitäten sind geplant und gewährleisten somit kohärente Verbindungen zwischen den Lernzielen und -ergebnissen sowie den Lernaktivitäten und Prüfungsformen.
-
Teilstrategie („sub-policy”): Motivierende Bildungs- und Lernumgebung
3.1 Die Aus- und Weiterbildung bezieht die Teilnehmenden in relevante Lernaktivitäten ein, die sie in die Lage versetzen, den Lehrstoff zu erwerben und sowohl fachspezifische Kenntnisse als auch übertragbare Fähigkeiten und Kompetenzen zu entwickeln.
3.2 Durch Bildung und wissenschaftliche Betreuung schafft die Universität ein unterstützendes Umfeld, das das Lernen/die Lernprozesse der Studierenden während ihres Studiums fördert. Die Universität bietet den Studierenden auch die Möglichkeit, sich durch die Arbeit im Wissenschaftlichen Studierendenkreis an der Forschung zu beteiligen.
3.3 Die physischen, psychologischen, ästhetischen und digitalen Rahmenbedingungen, die den Ausbildungs-/Lernprozess an der Universität prägen, fördern neben dem Lernen auch die gesellschaftliche/soziale Integration, das Engagement und das Wohlbefinden.
-
Teilstrategie („sub-policy”): Hochqualifizierte Teilnehmende an universitären Ausbildungen/Weiterbildungen mit relevanten Kompetenzen
4.1 Im Laufe ihrer Aus- und Weiterbildung erwerben die Teilnehmenden Kenntnisse, die neben wissenschaftlichen und praxisorientierten Kompetenzen auch den Anforderungen der Gesellschaft entsprechen.
4.2 Das Studium bietet den Studierenden die Möglichkeit, Kontakte zum Arbeitsmarkt zu knüpfen, um ihr Fachwissen in relevanten beruflichen Kontexten anzuwenden und Netzwerke mit potenziellen Arbeitgebern aufzubauen.
Die WFME-basierte Qualitätspolitik (Fachpolitik) der Semmelweis Universität
Die Semmelweis Universität formuliert ihre Qualitätspolitik gemäß den Anforderungen der World Federation for Medical Education (WFME) und bekräftigt damit ihr Engagement für eine ausgewogene und sich gegenseitig unterstützende Zusammenarbeit zwischen Forschung, Bildung, Lernen und Unterricht.
-
Teilstrategie („sub-policy”): Management des Studieneinstiegs
1.1 Die Semmelweis Universität betreibt ein Zulassungssystem, das sicherstellt, dass vorbereitete und motivierte Studierende in ihre Studiengänge aufgenommen werden, wodurch eine qualitativ hochwertige Ausbildung sowie die Erfüllung gesellschaftlicher Erwartungen gewährleistet werden.
1.2 Die zukünftigen Studierenden der Semmelweis Universität sind in der Lage, sich bewusst für unsere medizinische Fakultät (ÁOK) zu entscheiden, da sie bereits bei der Bewerbung deren Anforderungen kennen.
Zu Beginn des Studiums ist den Studierenden das Curriculum klar und sie kennen die universitären Vorschriften bezüglich der Anforderungen für das Studium und die Prüfungen.
1.3. Die Studierenden sind in der Lage, sich in die inspirierende, integrative und sichere akademische und soziale Gemeinschaft der Medizinischen Fakultät zu integrieren. Die Studierendenselbstverwaltung leistet dabei aktive Hilfe.
1.4. Im ersten Jahr des Studiums beginnt sich die Berufung und das Engagement für den Arztberuf zu entwickeln.
-
Teilstrategie („sub-policy”): Exzellente und kohärente universitäre Bildungsprogramme
2.1 Wir bieten den Studierenden Studiengänge an, die auf medizinischer Fachkompetenz basieren und ihnen Einblicke in die wichtigsten und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse vermitteln. Darüber hinaus können sie sich die entsprechenden Fähigkeiten/Fertigkeiten aneignen, um diese in der klinischen Praxis anzuwenden.
2.2. Das Ausbildungsprogramm der Medizinischen Fakultät der Semmelweis Universität ist gut organisiert, sodass Zusammenhänge, Fortschritte und Wahlmöglichkeiten klar und logisch sind und die Studierenden somit beim erfolgreichen Abschluss ihrer gewählten medizinischen Ausbildung unterstützt werden.
2.3 Die einzelnen Fächer/Kurse sind so geplant, dass sie kohärente Verbindungen zwischen den Lernzielen und -ergebnissen sowie den Lernaktivitäten und Prüfungsformen gewährleisten.
-
Teilstrategie („sub-policy”): Motivierende Bildungs- und Lernumgebung
3.1 Die medizinische Ausbildung bindet die Studierenden ein und bietet ihnen die Möglichkeit, an relevanten Lernaktivitäten teilzunehmen, die sie befähigen, den Lehrstoff zu erwerben und sowohl fachspezifische als auch übertragbare Fertigkeiten und Kompetenzen zu entwickeln.
3.2 Durch Bildung und wissenschaftliche Betreuung schafft die Universität ein unterstützendes Umfeld, das das Lernen/die Lernprozesse der Studierenden während ihres Studiums fördert. Die Universität bietet den Studierenden auch die Möglichkeit, sich durch die Arbeit im Wissenschaftlichen Studierendenkreis an der Forschung zu beteiligen.
3.3 Die physischen, psychologischen, ästhetischen und digitalen Rahmenbedingungen, die die medizinische Ausbildung/das Studium an der Universität prägen, fördern neben dem Lernen auch die Integration in die Universität und die Gesellschaft, das Engagement und das Wohlbefinden sowie die Erhaltung der physischen und psychischen Gesundheit der Studierenden.
-
Teilstrategie („sub-policy”): Hochqualifizierte Absolventinnen/Absolventen mit relevanten Kompetenzen
4.1 Im Laufe ihres Studiums erwerben die Studierenden Kenntnisse, die neben wissenschaftlichen und praxisorientierten Kompetenzen auch den gesellschaftlichen Anforderungen an Ärztinnen und Ärzte entsprechen.
4.2 Die Ausbildung bietet den Studierenden die Möglichkeit, Kontakte zum Arbeitsmarkt zu knüpfen, um ihr Fachwissen in einem relevanten medizinisch-fachlichen Kontext anzuwenden sowie Beziehungen/Netzwerke zu potenziellen Arbeitgebern aufzubauen.
4.3. Das Ziel der Semmelweis Universität ist es, durch den kontinuierlichen Kontakt mit den Arbeitgebern ihrer Absolventinnen/Absolventen die Relevanz ihrer Studiengänge sicherzustellen.
KONTAKTE
Dr. Éva Szabó Feketéné – Vizerektorin für Strategie und Entwicklung
1085 Budapest, Üllői út 26.
Tel: +361-459-1500/55444
E-mail: rektorhelyettes@semmelweis.hu
Büro des Vizerektorin für Strategie und Entwicklung
Abteilung für Qualitätssicherung
1085 Budapest, Üllői út 22.
Tel.: +361-459-1500/55428
E-mail: minoseg@semmelweis.hu
Anikó Horváth – Abteilungsleiter
Tel.: +36-20-825-0886
E-mail: horvath.aniko1@semmelweis.hu