Number of vaccines administered at Semmelweis University - 23 February 2021
60867 Total vaccines
10482 Semmelweis Citizens vaccinated

Aktionsplan

Der Lehrplan des Fachs Oralchirurgie wird sich in der ersten Hälfte des Studienjahres 2020/21 ändern. Bisher gab es am Ende des zweiten Semesters des vierten Jahres ein schriftliches Kolloquium. Ab dem akademischen Jahr 2020/21 wird dieses Kolloquium zum Ende des ersten Semesters verschoben und stattdessen wir eine mündliche Prüfung organisiert. Der Grund für die Änderung ist, dass das Material des ersten Semesters des 4. Jahres eine sehr wichtige Rolle in den täglichen praktischen Aktivitäten spielt. Unserer Meinung nach bietet die mündlichen Prüfung mehr Möglichkeiten für die Aneignung und die empathischen Fähigkeiten der Studenten können besser beurteilt werden. Außerdem können wir ihnen einen genauere Rückmeldung geben. Es gibt Segmente, die im Prozess weiter verstärkt werden sollen, damit die Studenten diese Fähigkeiten in den verbleibenden 2 Jahren effektiv entwickeln können.

Die Teilpraktika im Fach Oralchirurgie und Zahnmedizin, die im vierten Jahrgang den Medizinstudenten unterrichtet wird, sowie im Fach Oralchirurgie IV an Zahnmedizinstudenten im fünften Jahrgang. In den stationären Unterrichtsübungen haben wir bisher besonderen Wert auf die praktische Ausbildung gelegt, aber wir haben uns auch bemüht, das theoretische Wissensmaterial auf den höchstmöglichen Standard zu bringen.

Sofern die Patientenaufnahme- und Bildgebungsmöglichkeiten (Röntgen Kapazität) es ermöglichen, möchten wir für die Studierende Patienten, Patientenfälle sichern. Es ist keine einfache Aufgabe, aber wir bemühen uns.

Der Stoff der Praktika darf nicht übereintreffen mit den Stoff der Vorlesungen, es soll damit ergänzt werden, vervollständigen mit Patientenfälle. Unsere Praktikumsleiter sind darauf vorbereitet, sie aktualisieren den Praktikumsstoff mit den neuesten Literatur.

In den Praktika soll darauf Wert gelegt werden, dass die Studenten, soviel wie möglich, behandeln.

Weiterhin möchten wir die pädagogischen Aktivitäten der stationären Abteilung im nächsten Studienjahr nach diesen Grundsätzen entwickeln:

  • die Qualität der praktischen Ausbildung weiter verbessern:
    Bei Zahnmedizinstudenten werden die Studentengruppen in weiteren, kleineren Gruppen mit 2-3 Personen während der stationären Untersuchungen in der stationären Abteilung und der Traumatologie-Ambulanz, sowie während der praktischen Teile im Operationssaal eingeteilt.
    Während des Praktikums von Allgemeinmedizinstudenten, werden die Studenten die Möglichkeit haben sowohl in der Ambulanz als auch in der stationären Abteilung Patienten zu untersuchen und auch im Operationssaal zu üben.

Für Studierende beider Fakultäten streben wir Folgendes an:

  • Nach Möglichkeit, die Anzahl der Patientenuntersuchungen zu erhöhen
  • die Anzahl der chirurgischen Eingriffe zu erhöhen
  • Die persönlichen Beteiligung an Eingriffen in den Operationssaal zu erhöhen
  • Die Teilnahme an der stationären Versorgung (z. B. Verbandwechsel, Einsetzen und Entfernen einer Ernährungssonde, Venenpunktion, Nahtentnahme usw.) zu erhöhen
  • Verbesserung der Qualität der theoretischen Ausbildung:
    • während des Praktikums wird das Bildmaterial anhand der verfügbarer bildgebendes Verfahren im Zusammenhang mit der Patientenuntersuchung analysiert.
    • im Zusammenhang mit der Patientenuntersuchung wird der theoretische Hintergrund der jeweiligen Krankheit, die wichtigsten Möglichkeiten der Diagnose und Behandlung mit Hilfe der zuvor vorbereiteten Präsentation überprüft.
  • Erweiterung der vorhandenen, verfügbaren elektronischen Lernmaterialien für motivierte Studenten: Erstellung von Operationsvideos zur Darstellung der Operationsschritte, elektronische Tests aus Fotos bestimmter Krankheiten, um das Lernmaterial besser zu beherrschen und optional das erworbene Wissen zu messen.
  • Einbeziehung der Studierenden in die Planung von Operationen (z. B. Verwendung eines Computers, Planung von Dysgnathie-Operationen)