{"id":6651,"date":"2020-06-03T18:45:20","date_gmt":"2020-06-03T16:45:20","guid":{"rendered":"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/?p=6651"},"modified":"2022-08-30T15:40:10","modified_gmt":"2022-08-30T13:40:10","slug":"innovationspreis-2019-fuer-die-erfindung-von-dr-sandor-farkasdi-und-dr-laszlo-mark-czumbel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/de\/2020\/06\/03\/innovationspreis-2019-fuer-die-erfindung-von-dr-sandor-farkasdi-und-dr-laszlo-mark-czumbel\/","title":{"rendered":"Innovationspreis 2019 f\u00fcr die Erfindung von Dr. S\u00e1ndor Farkasdi und Dr. L\u00e1szl\u00f3 M\u00e1rk Czumbel"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><strong>Mitarbeiter des Lehrstuhls f\u00fcr Oralbiologie Dr. S\u00e1ndor Farkasdi und Dr. L\u00e1szl\u00f3 M\u00e1rk Czumbel gewannen den Innovationpreis 2019 f\u00fcr die innovativste PhD-Arbeit des Jahres. In ihrem Projekt entwickelten sie reproduzierbare, die standardisierte Anwendung von Trepan-Bohrer erm\u00f6glichende Zubeh\u00f6rteile, die bei zahnmedizinischen, neuro-chirurgischen, HNO- und sonstigen F&amp;E Hartgeweben-Eingriffen benutzt sind. Diese Erfindung verhindert, dass der Bohrer tiefer als n\u00f6tig in die Gewebe reindringt, um damit das Risiko von schweren Komplikationen zu verhindern und die kalkulierbare Pr\u00e4zisit\u00e4t des Bohrens wirksamer zu machen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Dr. L\u00e1szl\u00f3 M\u00e1rk Czumbel schloss sich noch als TDK-Student (Studentischer Studienzirkel) den Forschungen des Lehrstuhls f\u00fcr Oralbiologie; gegenw\u00e4rtig arbeitet er als PhD-Student in der Gruppe. W\u00e4hrend seiner TDK-Zeit traf er den PhD-Studenten Dr. S\u00e1ndor Farkasdi, der letztes Jahr seinen PhD-Grad erlangte und zurzeit als wissenschaftlicher Hilfsmitarbeiter am Lehrstuhl f\u00fcr Oralbiologie t\u00e4tig ist. Neben Forschungsarbeit an der Universit\u00e4t arbeitet er als Zahnarzt in Budapest und in Moskau, und nimmt auch an der Entwicklung eines dedizierten Ziel-Mittel-Systems f\u00fcr medizinischen Fernunterricht und Qualit\u00e4tskontrolle teil.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><a href=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-6644 alignleft\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno1-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno1-200x300.jpg 200w, https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno1.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Im Rahmen ihrer Forschungen untersuchen die Forscher verschiedene knochenersetzende, bzw.\u00a0 Knochenbildung f\u00f6rdernde pharmakologische Mittel. \u201eWir bewerten Materialien, die sowohl in der Dentalmedizin als auch in der Orthop\u00e4die benutzt sind, suchen solche Materialien, die am meisten anzuwenden und weiterzuentwickeln sind\u201c \u2013 erkl\u00e4rte Dr. L\u00e1szl\u00f3 M\u00e1rk Czumbel. Es gibt bestimmte Signalmolek\u00fcle, die die Knochenbildung f\u00f6rdern, die Forschungen gehen auch in diese Richtung. Au\u00dfer Forschungen \u00fcber Knochenersatzmaterialien untersuchen sie die Eigenschaften von Implantaten. Dabei werden Implantaten von mehreren Farben und Oberfl\u00e4che miteinander verglichen, um die Verbindung zwischen Knochen und Implantate bei unterschiedlichen Oberfl\u00e4chen und Materialien pr\u00fcfen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">F\u00fcr beide Forscher ist es unentbehrlich, damit sie sich neben klinischer Arbeit auch mit der Wissenschaft besch\u00e4ftigen, um ihr Wissen st\u00e4ndig zu erfrischen und wichtige Forschungsfragen durch ihre klinische Erfahrungen kl\u00e4ren zu k\u00f6nnen. F\u00fcr die Schwierigkeiten bei Implantations-Operationen \u2013 wie Probleme der Knochenbildung oder Entz\u00fcndungen in Gewebe um Implantate \u2013 versuchen sie wissenschaftliche, evidenzbasierte L\u00f6sungen zu finden. So wurde ihre Idee, die des sogenannten Trepan-Stoppers geboren, die mit Innovationspreis ausgezeichnet wurde. Der Trepan-Bohrer \u2013 dessen Zubeh\u00f6rteil sie erfanden \u2013 ist ein medizintechnisches Ger\u00e4t, das nicht nur in Zahnmedizin, sondern auch in Neurochirurgie, Gehirnchirurgie, Orthop\u00e4die bzw. Onkologie benutzt ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><a href=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-6646 alignright\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno3-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno3-200x300.jpg 200w, https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno3.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>\u00dcber zahnmedizinische Anwendung des Ger\u00e4tes sagte Dr. S\u00e1ndor Farkasdi Folgendes: es wird im Allgemeinen zur Knochenprobeentnahme oder Entfernung der Implantate benutzt. Bei Anwendung des Trepan-Bohrers hat man oft das Problem, dass die gew\u00fcnschte millimetergenaue Eindringtiefe in vielen F\u00e4llen nicht erreicht werden kann. Es ist kompliziert, kontrollieren zu k\u00f6nnen, wie tief man mit dem Bohrer eindringen muss. Wenn man mit dem Ger\u00e4t tiefer als n\u00f6tig in die Gewebe eindringt, kann er weitere Besch\u00e4digungen verursachen \u2013 erkl\u00e4rte Dr. S\u00e1ndor Farkasdi. Mit Hilfe der von ihnen entwickelten Teile kann dieses Problem beseitigt werden, da durch diese Entwicklung die Benutzung des Bohrers komplett steuerbar ist. Die Forschungsgruppe arbeitete zwei separate Einheiten heraus. Die eine Einheit besteht aus zwei Ringen; es ist einfach, sie aufzusetzen, die kann an festem Punkt fixiert werden und dadurch verhindern, dass der Trepan-Bohrer tiefer als n\u00f6tig in Gewebe reindringt. Die andere Entwicklung standardisiert die Gewebe-Probeentnahme. Durch Aufsetzen dieses Teils innerhalb des Bohrers ist die Knochenbiopsie viel leichter machbar. Bislang konnte man erst durch Durchschneiden des Bohrers zur Probe kommen. D.h. zu jeder Gewebeentnehme musste man neuen Trepan-Bohrer nehmen, was Zusatzkosten verursachte \u2013 erkl\u00e4rten die Forscher.<\/p>\n\r\n        [slb_exclude]\r\n        <div class=\"row galeria-wrapper mx-0 h-auto\">\r\n            <div class=\"col-9 pl-0 pr-2\">\r\n            <span class=\"gallery-item frame\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"galeria-left-img\"><a href=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno6-e1591202203432.jpg\"><img src=https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno6-e1591202203432.jpg  \r\n                            alt=\"\" \r\n                            class=\"attachment-sote-gallery-big size-sote-gallery-big\" \r\n                            srcset=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno6-300x200.jpg 300w, https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno6-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno6-768x512.jpg 768w, https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno6-753x502.jpg 753w, https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno6-203x135.jpg 203w, https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno6-e1591202203432.jpg 600w\" ><\/a><\/div>\r\n            <\/span>\r\n\r\n            <\/div>\r\n\r\n\t\t\t<div class=\"col-3 pl-0 pr-0\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"galeria-right-img d-flex justify-content-between flex-column h-100 w-100 px-0 mx-0 \">\r\n                <div class=\"galeria-box\">\r\n\t\t\t\t\t<h3 class=\"galeria-title\">Gal\u00e9ria<\/h3>\r\n\t\t\t\t\t<div class=\"galeria-subtitle\">\r\n\r\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"galeria-page-counter\"><span>5<\/span>k\u00e9p<\/div>\r\n                    <\/div> <\/div>\r\n                    <span class=\"gallery-item frame d-none d-md-flex\">\r\n\t\t\t\t\t<div class=\"galeria-small-img mt-0\"><a href=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno7.jpg\"><img src=https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno7.jpg \r\n                                alt=\"\"  \r\n                                class=\"attachment-sote-gallery-small size-sote-gallery-small\" \r\n                                srcset=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno7-300x169.jpg 300w, https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno7-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno7-768x431.jpg 768w, https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno7-753x423.jpg 753w, https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno7.jpg 1200w\" ><\/a><\/div>\r\n                    <\/span>\r\n                    <span class=\"gallery-item frame d-none d-md-flex\">\r\n\t\t\t\t\t<div class=\"galeria-small-img mt-0\"><a href=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno5.jpg\"><img src=https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno5.jpg \r\n                                alt=\"\" \r\n                                class=\"attachment-sote-gallery-small size-sote-gallery-small\" \r\n                                srcset=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno5-300x191.jpg 300w, https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno5-1024x651.jpg 1024w, https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno5-768x488.jpg 768w, https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno5-753x479.jpg 753w, https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno5.jpg 1200w\" ><\/a><\/div>\r\n                    <\/span>\r\n\r\n                <\/div>\r\n\r\n            <\/div>\r\n\r\n            <span class=\"gallery-item\"><div class=\"hidden\"><a href=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno3.jpg\">\r\n        <img src=https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno3.jpg alt=\"\" class=\"attachment-sote-gallery-big size-sote-gallery-big\" srcset=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno3-200x300.jpg 200w, https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno3.jpg 600w\" >\r\n        <\/a><\/div><\/span><span class=\"gallery-item\"><div class=\"hidden\"><a href=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno1.jpg\">\r\n        <img src=https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno1.jpg alt=\"\" class=\"attachment-sote-gallery-big size-sote-gallery-big\" srcset=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno1-200x300.jpg 200w, https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/06\/inno1.jpg 600w\" >\r\n        <\/a><\/div><\/span>\r\n            <\/div>\r\n\r\n            [\/slb_exclude]\r\n\t\n<p style=\"text-align: justify\">Die Erfindung ist das Ergebnis einer erfolgreichen Teamarbeit. \u2013 betonten die Wissenschaftler. Der Entwicklungsprozess konnte dank Unterst\u00fctzung von Dr. G\u00e1bor Varga Lehrstuhlleiter und Dr. J\u00f3zsef Blazsek Dozent gestartet werden; zum Erfolg war eine multidisziplinare Arbeit n\u00f6tig, die f\u00fcr beide Forscher sehr wichtig war. Zu den wichtigen Gr\u00fcndern der Mannschaft geh\u00f6rten auch L\u00e1szl\u00f3 Pat\u00f3 und D\u00e1vid Pammer medizinische Ingenieure. Neben diesen wichtigen Faktoren wird eine Erfindung erst dann erfolgreich, wenn sie auch auf dem Markt zu verkaufen ist. Die jungen Erfinder f\u00fchren mit mehreren einheimischen und ausl\u00e4ndischen Unternehmen \u00fcber Anwendung ihrer Erfindung Verhandlungen, wobei die Arbeit des Innovationszentrums der Semmelweis Universit\u00e4t eine gro\u00dfe Hilfe bedeutet. Tam\u00e1s Kant\u00e1r, Technologie-Manager sorgte nicht nur daf\u00fcr, damit man die Dienstleistungen des Zentrums kennenlernt, sondern unterst\u00fctze \u2013 mit Andr\u00e1s Erkel Patentanwalt zusammen \u2013 die Patentanmeldung des Gebrauchsmusters von Trepan-Bohrer-Stopper an den Ungarischen Amt f\u00fcr Geistiges Eigentum. Dies soll ein gutes Beispiel f\u00fcr die anderen Forscher und Kliniker der Universit\u00e4t sein \u2013 erkl\u00e4rten Dr. S\u00e1ndor Farkasdi und Dr. L\u00e1szl\u00f3 M\u00e1rk Czumbel. Wenn jemand eine innovative neue Idee hat, wird er die Gelegenheit mit Unterst\u00fctzung des Innovationszentrum der Semmelweis Universit\u00e4t haben, diese Idee zu verwirklichen und eventuell den Prototyp patentieren und seine Marktverwendung erreichen zu k\u00f6nnen \u2013 f\u00fcgten noch die zwei Forscher dazu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Bernadett B\u00f3di, P\u00e1lma Dobozi<br \/>\nPhoto: Attila Kov\u00e1cs \u2013 Semmelweis Universit\u00e4t<br \/>\n\u00dcbersetzung: Judit Szlov\u00e1k<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitarbeiter des Lehrstuhls f\u00fcr Oralbiologie Dr. S\u00e1ndor Farkasdi und Dr. L\u00e1szl\u00f3 M\u00e1rk Czumbel gewannen den Innovationpreis 2019 f\u00fcr die innovativste PhD-Arbeit des Jahres. 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