{"id":8265,"date":"2021-04-16T12:57:51","date_gmt":"2021-04-16T10:57:51","guid":{"rendered":"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/?p=8265"},"modified":"2021-04-16T12:57:51","modified_gmt":"2021-04-16T10:57:51","slug":"covid-versorgung-im-varosmajor-herz-und-gefaesszentrum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/2021\/04\/16\/covid-versorgung-im-varosmajor-herz-und-gefaesszentrum\/","title":{"rendered":"COVID-Versorgung im V\u00e1rosmajor Herz- und Gef\u00e4\u00dfzentrum"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><strong>Das V\u00e1rosmajor Herz- und Gef\u00e4\u00dfzentrum nimmt seit Auftreten des Infektion in Ungarn an fachspezifischer Versorgung der COVID-Patienten gegen Pandemie teil. Eine Erscheinungsform der Krankheit kann auch eine Art der Thromboembolie sein \u2013 seit Fr\u00fchling letzten Jahres gibt es immer mehr Patienten, bei denen das Coronavirus im Hintergrund ihrer Erkrankung steht. In unserer Artikelreihe wurden diesmal Dr. D\u00e1vid Becker Vizedirektor und Judit T\u00f6r\u00f6kn\u00e9 K\u00e1d\u00e1r, abteilungsleitende Oberschwester \u00fcber die Erfahrungen gefragt.<\/strong><\/p>\n<div class=\"w-100\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-size: 18pt\"><strong>\u201eDas COVID ist ein sehr t\u00fcckisches Virus, das in mehreren Formen erscheinen kann\u201c.<\/strong><\/span><\/div>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-size: 14pt\"><strong>Dr. D\u00e1vid Becker, Vizedirektor, V\u00e1rosmajor Herz- und Gef\u00e4\u00dfzentrum<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Seit wann nehmen Sie an Versorgung von COVID-Patienten teil? Erinnern Sie sich an den ersten Fall?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-8264 size-full\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2021\/04\/RS129000_C19A2592-scr-400x267-1.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2021\/04\/RS129000_C19A2592-scr-400x267-1.jpg 400w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2021\/04\/RS129000_C19A2592-scr-400x267-1-203x135.jpg 203w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/>Die erste, mit hoher Wahrscheinlichkeit mit COVID infizierte Patientin kam noch vor Ausbruch der Pandemie in unsere Klinik: eine seit drei Wochen k\u00fcnstlich beatmete etwa 50-j\u00e4hrige Frau wurde aus einer anderen Institution an uns geliefert. Sie hatte eine beidseitige schwere Pneumonie, wegen ihrer erh\u00f6hten Markerwerte gab es den Verdacht auf Herzmuskelsch\u00e4digung, auf einen Herzinfarkt. Damals, am Ende Februar konnten wir nur aus Fachliteratur Information holen, dies war aber ein eindeutig typischer Fall, und wie es sich sp\u00e4ter herausstellte, hatte sie auch chinesischen Kontakt. Wir haben sie isoliert, und in entsprechender Schutzausr\u00fcstung sowie die n\u00f6tigen Hygieneregel einhaltend versorgt, obwohl ihr PCR-Test um diese Zeit schon negativ war. Trotzdem verloren wir die Patientin wegen nicht beeinflussbarer Atmungsinsuffizienz \u2013 h\u00f6chstwahrscheinlich war sie die erste Corona-Patientin in Ungarn.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Seit Auftreten des Coronavirus in Ungarn, d.h. seit M\u00e4rz letzten Jahres versorgen wir Patienten, bei denen der Verdacht auf Coronavirus besteht, oder best\u00e4tigte COVID-F\u00e4lle. Eine Erscheinungsform der Krankheit kann auch eine Art der Thromboembolie sein, auch ein Infarkt \u2013 seit Fr\u00fchling letzten Jahres kam es \u00f6fter vor, dass die COVID-Infektion im Hintergrund der Krankheit steht. Durch die Erh\u00f6hung der Infektionsanzahl in Ungarn gab es auch bei uns immer mehrere Patienten, die nach Corona-Infektion wegen akuten herzchirurgischen oder kardiologischen Problemen zu versorgen waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Was sind Ihre Aufgaben bei Versorgung der COVID-19?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Wir f\u00fchren fachspezifische COVID-Behandlung durch, d.h. es kommen coronaverd\u00e4chtige oder best\u00e4tigt COVID-infizierte Patienten zu uns, bei denen herzchirurgische oder kardiologische Behandlung n\u00f6tig ist. Schon in der fr\u00fcheren Phase der Epidemie wurden mehrere Corona-Patienten in unsere Klinik geliefert: z.B. aus S\u00fcd-Pest Zentrumkrankenhaus (Szent-L\u00e1szl\u00f3 Krankenhaus) \u2013 u.a. wegen Aortendissektion, die von unseren Herzchirurgen und An\u00e4sthesiologen erfolgreich operiert und versorg wurden. Die Anzahl der Patienten, die an akutem Herzinfarkt aber gleichzeitig auch an Coronavirus-Infektion leiden, ist immer gr\u00f6\u00dfer. In diesen F\u00e4llen ist m\u00f6glich, dass die den Infarkt ausl\u00f6sende Plaqueruptur (Plaqueri\u00df) durch Virusinfektion verursacht wurde. Neben Behandlung der kardiovaskul\u00e4ren Krankheit m\u00fcssen die COVID-Infektion und ihre Komplikationen ebenso versorgt werden. Die Patienten hier sind meistens alte Menschen oder Patienten mit schweren Begleitkrankheiten, bei denen die COVID-19 besonders gef\u00e4hrlich ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Inwieweit war die Umstrukturierung der Arbeit n\u00f6tig?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Wie auch \u00fcberall in der Welt, sind die Kliniken auch bei uns nicht so aufgebaut, dass sie zur Behandlung Patienten in gr\u00f6\u00dferer Anzahl geeignet sind, und in der Klinik voneinander v\u00f6llig separierte rote, graue oder gr\u00fcne Zonen zur Verf\u00fcgung stehen w\u00fcrden. So war auch bei uns eine Umgestaltung und hohe Anpassung an die ge\u00e4nderten Verh\u00e4ltnisse notwendig. Wir haben isolierte Krankenr\u00e4ume gestaltet, die zum Einkleiden n\u00f6tigen Verh\u00e4ltnisse, die entsprechende Schutzausr\u00fcstung und hygienische Umst\u00e4nde f\u00fcr unsere Kollegen wurden geschaffen und gesichert. Wegen drastischer Fallerh\u00f6hung, und darunter der Erh\u00f6hung der Anzahl von Patienten, bei denen auch die k\u00fcnstliche Beatmung nicht einfach ist, wurde die Struktur des V\u00e1rosmajor Herz- und Gef\u00e4\u00dfzentrum komplett umgestaltet. Von den fr\u00fcheren wenigen F\u00e4llen laufen aktuell &#8211; durch Ausnutzung der maximalen M\u00f6glichkeiten &#8211; ECMO-Behandlungen nahe zu unseren Kapazit\u00e4tsgrenzen. Unter den Patienten gibt es auch schwangere Frauen, oder junge sportliche Leute \u2013 leider ist dieses Virus nicht w\u00e4hlerisch! Diese Riesenanstrengung ben\u00f6tigende Arbeit machen in erster Linie die Mitarbeiter der V\u00e1rosmajor Klinischen Abteilung der Klinik f\u00fcr An\u00e4sthesiologie und Intensivmedizin. Selbstverst\u00e4ndlich werden sie dabei von anderen Mitarbeitern der Klinik vollst\u00e4ndig unterst\u00fctzt. Um die Notfallbetreuung des kompletten Profils von V\u00e1rosmajor Zentrum sichern zu k\u00f6nnen, arbeiten wir in Form einer optimalisierten Matrix-Versorgung. D.h. an Behandlung der Herz- und Gef\u00e4\u00dfchirurgie-Patienten schlossen sich auch unsere An\u00e4sthesiologe-Kardiologe Kollegen, und selbstverst\u00e4ndlich unsere Schwester, bzw. alle unserer Mitarbeiter, die Kapazit\u00e4t haben, an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Welchen Unterschied sehen Sie zwischen der ersten, zweiten und der aktuellen dritten Welle in Bezug ihrer Klinik?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Aus den ausl\u00e4ndischen Angaben ist sichtbar, dass es w\u00e4hrend der ersten Welle wenigere Infarktpatienten in Krankenh\u00e4usern gab. Wir pr\u00fcften die Situation auch, und hatten in Ungarn die gleiche Erfahrung: Trotz der Tatsache, dass die Pandemie letzten Fr\u00fchling in Ungarn nicht so schwer wie in Italien oder in Spanien war, verringerte sich die Anzahl der eingelieferten Infarktpatienten um 20-30 Prozent. H\u00f6chstwahrscheinlich hatten die \u00e4lteren Leute Angst, dass sie die Infektion bekommen, deshalb gingen sie nicht zum Arzt. Im letzten Sommer, als es ruhiger wurde, hatte man dann \u00e4hnliche Zahlen, wie in den fr\u00fcheren Jahren. W\u00e4hrend der zweiten Welle wurden aber wieder wenigere Infarktpatienten ins Krankenhaus geliefert. Dies ist auch aus dem Grund gef\u00e4hrlich, da nach unbehandeltem Infarkt sehr schwere Komplikationen eintreten k\u00f6nnen. Gerade aus dem Grund wurde eine solche Versorgungsstrategie in unserer Klinik gestaltet, dass von uns alle Patienten, die Herz- und Kreislausprobleme haben, automatisch aufgenommen werden. Der Rettungsdient, die Haus\u00e4rzte, Kollegen anderer Krankenh\u00e4user brauchen also keine \u00dcberlegungen zu machen, ob beim Patient welche Versorgung n\u00f6tig ist \u2013 sie sollen die Patienten zu uns schicken \u2013 und wir werden alle n\u00f6tigen Untersuchungen durchf\u00fchren. Zum Gl\u00fcck haben wir mittlerweile die M\u00f6glichkeit, zuverl\u00e4ssige Antigen-Tests in der Klinik zu machen, und k\u00f6nnen den Patienten beim Bedarf isolieren. Diese Strategie wird von uns auch jetzt w\u00e4hrend der dritten Welle verwendet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Welche wichtigen Erfahrungen erwarben Sie w\u00e4hrend der Pandemiezeit, die Sie auch sp\u00e4ter nutzen k\u00f6nnen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das COVID ist ein sehr t\u00fcckisches Virus, das in mehreren Formen erscheinen kann. In den vergangenen Monaten lernten wir, dass man nicht nur die typischen, sondern auch die aspezifischen Zeichen st\u00e4ndig beobachten muss. Bei einer beidseitigen Pneumonie denken wir schon automatisch an Coronavirus, aber auch bei anderen Symptomen, wie Durchfall oder tiefe Venenthrombose sollten wir Verdacht haben. Zum Gl\u00fcck entwickelt sich auch die Behandlung dieser Krankheit: die Anwendung antiviraler Behandlung und monoklonaler Antik\u00f6rper-Therapie unterst\u00fctzen die Heilung der Patienten. Die Pandemie lehrte uns vieles: eine von den gr\u00f6\u00dften Lektionen ist, damit die hygienischen Regel erh\u00f6ht einzuhalten sind. Fr\u00fcher l\u00e4chelten wir oft die Touristen aus Fernostasien, die Schutzmaske trugen. Heute wissen wir schon, wie wichtig diese Vorsichtsma\u00dfnahmen sind. Wir sollten nur daran denken, dass die Grippeepidemie verschwunden ist. Ich bin \u00fcberzeugt, dass diese Tatsache auch dem erzwungenen Maskentragen zu danken ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ich habe tiefes Vertrauen, dass wir das Coronavirus besiegen k\u00f6nnen; aber die erh\u00f6hten Hygieneregel m\u00fcssen wir weiterhin einhalten, da sie zum Vorteil f\u00fcr alle sind. Eine sch\u00f6ne Sache ist noch, die wir in diesen schwierigen Zeiten miterleben konnten: die Zusammenarbeit unserer Kollegen, Schwester, Assistenten, \u00c4rzte, mit dem Klinikdirektor an der Spitze. Zum Gl\u00fcck sind schon alle Mitarbeiter geimpft, oder wegen fr\u00fcherer Infektion gesch\u00fctzt, so k\u00f6nnen wir sicher, noch mehr auf die Patienten konzentriert unsere Arbeit machen.<\/p>\n\r\n        [slb_exclude]\r\n        <div class=\"row galeria-wrapper mx-0 h-auto\">\r\n            <div class=\"col-9 pl-0 pr-2\">\r\n            <span class=\"gallery-item frame\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"galeria-left-img\"><a href=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2021\/04\/RS130566_C19A4870-scr-e1618570348867.jpg\"><img src=https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2021\/04\/RS130566_C19A4870-scr-e1618570348867.jpg  \r\n                            alt=\"\" \r\n                            class=\"attachment-sote-gallery-big size-sote-gallery-big\" \r\n                            srcset=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2021\/04\/RS130566_C19A4870-scr-e1618570348867-400x267.jpg 400w, 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K\u00e1d\u00e1r, abteilungsleitende Oberschwester, Kardiologische Intensivstation, Abteilung f\u00fcr invasive Kardiologie<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Welche war die gr\u00f6\u00dfte \u00c4nderung die die COVID-Situation bei Pflegeaufgaben, der Arbeit der medizinischen Facharbeiter mit sich brachte?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-8257 size-full\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2021\/04\/RS129005_C19A2620-scr-400x267-1.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2021\/04\/RS129005_C19A2620-scr-400x267-1.jpg 400w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2021\/04\/RS129005_C19A2620-scr-400x267-1-203x135.jpg 203w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/>In der Klinik f\u00fchren wir auch Transplantationen durch, so war f\u00fcr uns die Einhaltung der Hygieneregel und die entsprechende Einkleidung auch bisher eine selbstverst\u00e4ndliche Sache. Das Coronavirus machte uns aber auf die Einhaltung dieser Regel noch mehr aufmerksam, und darauf, dass der Schutz unserer Mitarbeiter genauso wichtig ist. Da die COVID-Patienten in einem isolierten Krankensaal, in der separierten roten Zone behandelt sind, kann man nicht einfach in ihren Raum reinlaufen oder auskommen, wenn wir etwas vergessen haben. Wir m\u00fcssen die kompletten Pflegeabl\u00e4ufe und alle Aufgaben durchdenken, was die Arbeit des Personals bedeutend erschwert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Inwieweit ben\u00f6tigen die COVID-Patienten eine andere Pflege?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Durch das Coronavirus kann unser Herz- und Kreislaufsystem oft erkrankt werden, und wir versorgen solche Patienten in der Klinik. Die Schutzbekleidung bedeutet uns die gr\u00f6\u00dfte Schwierigkeit: es ist nicht leicht, eine Vene oder Arterie durch drei Gummihandschuhen gesch\u00fctzte H\u00e4nde zu finden; unter solchen Umst\u00e4nden wird jeder Eingriff schwieriger.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>In welchem Ma\u00dfe \u00e4nderten sich die Prozesse, Kontaktaufnahme mit Patienten, wenn man Schutzbekleidung tr\u00e4gt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das Pflegepersonal tr\u00e4gt zus\u00e4tzlich FFP-Maske, Schutzbrille und Overall \u00fcber seine eigene Kleider \u2013 in solcher Ausr\u00fcstung ist nicht nur die Atmung schwieriger, sondern wir haben das Gef\u00fchl, als ob wie in einem Taucheranzug die Patienten versorgen w\u00fcrden. Seit letzten Fr\u00fchling gew\u00f6hnten wir uns daran, dass wir lauter, langsamer, mehr artikulierend sprechen m\u00fcssen, damit die Patienten uns leichter verstehen. Es war eine gro\u00dfe Hilfe f\u00fcr uns, dass Kameras in Krankens\u00e4len installiert wurden. So k\u00f6nnen wir auch von drau\u00dfen sehen, was im Raum passiert, und wir bemerken leichter, wenn eine Schwester dort Unterst\u00fctzung braucht. Die von Semmelweis GmbH erhaltenen Walkie-Talkies erleichtern die Kommunikation miteinander in gro\u00dfem Ma\u00dfe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Welche wichtigen Lektionen, Erfahrungen erwarben Sie in dieser Situation?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Einhaltung der Asepsis und Antisepsis \u2013 die wichtige Teile der medizinischer Versorgung sind &#8211; kam wieder in Vordergrund. Die Pandemie machte uns auf die st\u00e4ndige und kontinuierliche Handdesinfektion und auf das Maskentragen mehr aufmerksam. Die entsprechenden Hygieneregel unterst\u00fctzen nicht nur die Patienten, sondern auch das medizinische Personal. Wir alle legen ein gro\u00dfes Gewicht darauf, wie und in welcher Schutzausr\u00fcstung wir unsere Arbeit machen, und dies wird h\u00f6chstwahrscheinlich auch in der Zukunft so bleiben. Die dritte Welle der Pandemie bedeutet eine besonders gro\u00dfe Belastung f\u00fcr das medizinische Fachpersonal und auch f\u00fcr die \u00c4rzte, wegen Erh\u00f6hung der Fallzahlen sollten Abteilungen umstrukturiert und die Facharbeiter versetzt werden. Eine weiterhin wichtige Aufgabe von uns ist das Testen der Patienten, die zu uns kommen, und die Isolierung der positiven F\u00e4lle. Es ist aber sehr wichtig, dass die Mitarbeiter von hier gesch\u00fctzt sind, da wir die Impfung alle bekamen. \u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00c1d\u00e1m Szab\u00f3 <br \/>\nFoto: Attila Kov\u00e1cs \u2013 Semmelweis Universit\u00e4t<br \/>\n\u00dcbersetzung: Judit Szlov\u00e1k<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das V\u00e1rosmajor Herz- und Gef\u00e4\u00dfzentrum nimmt seit Auftreten des Infektion in Ungarn an fachspezifischer Versorgung der COVID-Patienten gegen Pandemie teil. Eine Erscheinungsform der Krankheit kann auch eine Art der Thromboembolie sein \u2013 seit Fr\u00fchling letzten Jahres gibt es immer mehr Patienten, bei denen das Coronavirus im Hintergrund ihrer Erkrankung steht. 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