{"id":7462,"date":"2021-10-12T11:01:55","date_gmt":"2021-10-12T09:01:55","guid":{"rendered":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/?p=7462"},"modified":"2022-08-30T13:42:54","modified_gmt":"2022-08-30T11:42:54","slug":"dr-bela-merkely-ich-habe-eine-vision-und-weiss-wo-ich-hinkommen-moechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/2021\/10\/12\/dr-bela-merkely-ich-habe-eine-vision-und-weiss-wo-ich-hinkommen-moechte\/","title":{"rendered":"Dr. B\u00e9la Merkely: \u201eIch habe eine Vision und wei\u00df, wo ich hinkommen m\u00f6chte\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><strong>Dr. B\u00e9la Merkely erlernte schon w\u00e4hrend seinen Schwimmtrainings seiner Kindheit, dass man zum Erfolg klare Ziele braucht. Der dorthin f\u00fchrende Weg kann lange dauern und m\u00fchsam sein, deshalb sind Kraft und Ausdauer dazu n\u00f6tig. \u201eDie Kraft zur Intitutionsentwicklung nehme ich von der Patientenversorgung, die Motivation von der Vision, dass ich wei\u00df, wohin wir hinkommen m\u00f6chten &#8211; betonte Dr. B\u00e9la Merkely Rektor der Universit\u00e4t und Direktor des V\u00e1rosmajor Herz- und Gef\u00e4\u00dfzentrums. Dr. B\u00e9la Merkely gab uns Interview anl\u00e4sslich seiner Auszeichnung mit dem Sz\u00e9chenyi Preis. Dabei sprach er unter anderem \u00fcber seine Mentoren, seine patientenzentrierte wissenschaftliche Karriere, sowie \u00fcber die Entwicklung des V\u00e1rosmajor Herz- und Gef\u00e4\u00dfzentrums, dessen Tor er genau vor 30 Jahren als frisch absolvierter Arzt zuerst betrat.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9112 size-full\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2021\/10\/RS138225_C19A2156-scr-1-400x267-1.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"267\" \/>\u201eDie zwei bestimmenden Pers\u00f6nlichkeiten meiner Karriere waren Dr. Zolt\u00e1n Szab\u00f3, der die erste Herztransplantation Ungarn durchf\u00fchrte, sowie Dr. S\u00e1ndor Juh\u00e1sz-Nagy &#8211; bedeutender Kreislaufforscher seiner Zeit und Professor des V\u00e1rosmajor Herz- und Gef\u00e4\u00dfzentrums, der ebenso mit Sz\u00e9chenyi-Preis ausgezeichnet wurde. Es war ein phantastisches und erhebendes Gef\u00fchl zu ihnen zu geh\u00f6ren\u201c &#8211; betonte Dr. B\u00e9la Merkely, der am 20. August 2021 den Sz\u00e9chenyi-Preis auch \u00fcbernehmen konnte. Den Preis wurde ihm noch im M\u00e4rz dieses Jahres wegen seinen auch international bedeutenden kardiologischen Forschungsergebnissen, seiner engagierten Lehrert\u00e4tigkeit sowie seiner besonders erfolgreichen Arbeit als Institutsleiter und seiner \u00f6ffentlichen T\u00e4tigkeit zugeteilt. Als Folge der Coronavirus-Pandemie konnte er aber den Preis erst am 20. August, am Tage unserer Nationalfeier \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-9111 size-full\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2021\/10\/RS139006__Z509572-scr.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"800\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Vor drei\u00dfig Jahren &#8211; sagte der Rektor &#8211; wurde er vom Dr. Zolt\u00e1n Szab\u00f3 &#8211; dem damaligen Direktor des Instituts in die Klinik eingestellt, der dann seine Karriere bis zu seinem Tod vor sechs Jahren eng verfolgte. \u201eIch habe ihn respektiert, als w\u00e4re er mein Vater, und vom Anfang an bauten wir eine enge vertraute Beziehung zueinander auf. Er sah, dass ich interessiert bin, und konnte sicher sein: wenn ich eine Arbeit annehme, werde ich sie auch fertigmachen. Er sah Potenzial bei mir und gab mir Chancen zur Weiterentwicklung\u201c &#8211; sagte der Rektor. Neben Aneignen der klinischen Anschauungsweise konnte der Rektor beim Dr. Zolt\u00e1n Szab\u00f3 auch lernen, \u00fcber was f\u00fcr F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten ein guter Leiter verf\u00fcgen muss. \u201eEr war ein f\u00fchrungsorientierter Mensch, der nicht auf die Einzelheiten, sondern auf das Wesentliche konzentrierte. Er hatte eine Vision, ein zukunftsorientiertes Ziel vor sich, und entwickelte sich kontinuierlich\u201c &#8211; erkl\u00e4rte der Rektor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Als junger Arzt nahm Dr. B\u00e9la Merkely an der Entwicklung von Herzschrittmachern, implantierbaren Defibrillatoren und Radiofrequenz-Ablationsger\u00e4ten im Forschungslaboratorium der Klinik, dessen damaliger Leiter Dr. S\u00e1ndor Juh\u00e1sz-Nagy war.<\/p>\n<div class=\"w-100 fontos_div\" style=\"text-align: justify\">\u201eEr war ein gr\u00fcndlicher, strukturierter, ideenreicher Mensch, eine besondere Pers\u00f6nlichkeit. Er lehrte mir nicht nur, wie eine Forschung gr\u00fcndlich aufzubauen ist, er bereitete mich auch darauf, wie man mit Erfolg und Misserfolg leben kann. Unter seiner Leitung konnte im Laboratorium &#8211; das heute viel gr\u00f6\u00dfer geworden ist &#8211; eine echte translationale Forschung verwirklicht werden\u201c- sprach er \u00fcber seinen anderen wichtigen Mentor.<\/div>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Leitung des Lehrstuhls f\u00fcr Kardiologie wurde im Jahre 2006 Dr. B\u00e9la Merkely vom Dr. S\u00e1ndor Nagy-Juh\u00e1sz empfohlen. Er sah die Garantie in der Person von Dr. B\u00e9la Merkely, und wu\u00dfte Bescheid, dass Dr. Merkely neben Leitung des Kardiovaskul\u00e4ren Zentrums (CVC) auch das entsprechende Niveau beim Unterrichten der Kardiologie gew\u00e4hrleisten kann. Er argumentierte nicht nur damit, dass Dr. Merkely hervorragende Ergebnisse in der Forschung erreichte; er verf\u00fcgt auch \u00fcber eine besonders intensive und wirksame Heilungst\u00e4tigkeit, ein beispielhaftes Engagement gegen\u00fcber seinen Patienten, einen besonderen Organisationstalent &#8211; formulierte Dr. S\u00e1ndor Juh\u00e1sz-Nagy in seinem Brief, den er damals dem Rektor Dr. Tivadar Tulassay schrieb.<\/p>\n\r\n        [slb_exclude]\r\n        <div class=\"row galeria-wrapper mx-0 h-auto\">\r\n            <div class=\"col-9 pl-0 pr-2\">\r\n            <span class=\"gallery-item frame\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"galeria-left-img\"><a href=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2021\/10\/RS39672_KA-20151127-IMG_4922-scr.jpg\"><img src=https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2021\/10\/RS39672_KA-20151127-IMG_4922-scr.jpg  \r\n                            alt=\"\" \r\n                            class=\"attachment-sote-gallery-big size-sote-gallery-big\" \r\n            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Klinik f\u00fcr Interne Medizin als \u00dcbungsleiter unterrichtete. Hier war Dr. Merkely eineinhalb Jahre lang Pflegekraft in der kardiologischen Wachstation. Aus welchem Grund er sp\u00e4ter als junger Arzt die V\u00e1rosmajor Klinik w\u00e4hlte, sagte er folgendes: Schon w\u00e4hrend seinem Forschungsjahr in Heidelberg war ihm klargeworden, dass in der Zukunft die interventionelle Kardiologie ein bedeutender Faktor in diesem Fachgebiet sein wird, dessen Zentrum die V\u00e1rosmajor Klinik sein kann. Deshalb bat er den damaligen Dekan Dr. Attila Fony\u00f3, damit er einen Platz hier bekommt. \u201eMan muss f\u00e4hig sein um gute Wahl zu treffen\u201c &#8211; sagte dr. Merkely.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Vor genau 30 Jahren gab es 4 Kardiologen in der Klinik; heute liegt ihre Anzahl bei sechzig &#8211; was sowohl das Fachgebiet als auch die Klinikentwicklung gut charakterisiert. Es gibt aber auch viel mehr Herzchirurgen, Gef\u00e4\u00dfchirurgen, Anestesiologen wie fr\u00fcher, sowie auch PhD-Studenten.<\/p>\n<div class=\"keretes\">\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>30 Jahre im V\u00e1rosmajor Herz- und Gef\u00e4\u00dfzentrums, 30 Jahre als Arzt t\u00e4tig<br \/>\n<\/strong>Dr. B\u00e9la Merkely wurde im Jahre 1966 in Budapest geboren. Im Jahre 1991 absolvierte er sein Studium an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Medizin der Semmelweis Universit\u00e4t; den PhD-Titel erwarb er 1999. <span style=\"font-size: 1rem\">Im Jahre 2006 habilitierte er, und seit diesem Jahr ist er Doktor der Ungarischen Akademie der Wissenschaften (MTA). <\/span>Seit 2007 ist er Leiter des Lehrstuhls f\u00fcr Kardiologie im Kardiologischen Zentrum der Semmelweis Universit\u00e4t, seit 2013 ist er als Direktor des V\u00e1rosmajor Herz- und Gef\u00e4\u00dfzentrums, sowie ab dem Jahre 2018 als Rektor der Semmelweis Universit\u00e4t t\u00e4tig. Er ist verheiratet, hat drei Kinder. Vor 30 Jahren begann er seine Karriere im V\u00e1rosmajor Herz- und Gef\u00e4\u00dfzentrum; neben seiner Heilungst\u00e4tigkeit untersuchte er zuerst die Mechanismen der lebensgef\u00e4hrdenden Rhythmusst\u00f6rungen. Sp\u00e4ter besch\u00e4ftigte er sich intensiv mit der Entwicklung der neuen, modernen minimalinvasiven Mittel, mit den verschiedenen Ablationsmethoden, wodurch die Rhythmusst\u00f6rungen behandelt sind, so mit der Optimalisierung der implantierten und externen Defibrillatoren. Seinen MTA-Doktorentitel erwarb er 2006 im Thema \u201ePathomechanismen der Tachyarrhythmien und die neuen elektrophysiologischen nicht-pharmakologischen Behandlungsmethoden&#8220;. Danach konzentrierte er auf das Thema Herzinsuffizienz; aus seinen 750 Publikationen geht es in mehr als 100 um die Resynchronisationsbehandlung: Hier geht es darum, wie man die vier geschw\u00e4chten Herzh\u00f6hlen aufeinander einzustimmen kann, damit sie wieder optimal arbeiten und die normale Herzfunktion wiederhergestellt wird. Er f\u00fchrte haupts\u00e4chlich klinische Untersuchungen im Thema Behandlung des akuten Myokardinfarktes durch. Eine wichtige Entwicklungsrichtung ist die Gestaltung des sportkardiologischen Profils, wo man sich unter anderem mit Optimalisierung der sportlichen Leistung, mit Bestimmung des kardiovaskul\u00e4ren Risikos bei den Sportlern besch\u00e4ftigt. Aktuell fokussiert Dr. Merkely auf die strukturellen Interventionen, die Herzklappenimplantationen und die minimalinvasiven Implantationen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify\">In der V\u00e1rosmajor-Klinik k\u00f6nnen wir alle &#8211; in der Herz- und Gef\u00e4\u00dfmedizin bekannte Operationen auf hohem Niveau durchf\u00fchren, und die meisten Eingriffe von Ungarn werden hier in unserer Klinik durchgef\u00fchrt. Bez\u00fcglich Herztransplantationen lauft bei uns Europas zweitgr\u00f6\u00dftes Transplantationsprogramm, die Anzahl der Herzschrittmacher-Implantationen erh\u00f6hte sich in den letzten Jahrzehnten von 200-300 auf 1500-1800; die Anzahl der interventionellen Eingriffe von ca. 300 auf 2500. In der Klinik stehen 2 CT-Ger\u00e4te und ein MR zur Verf\u00fcgung, sowie es gibt bedeutende infrastrukturelle Entwicklungen. Aktuell werden die OP\u2018s modernisiert, die Schulungsr\u00e4ume erweitert &#8211; erkl\u00e4rte Dr. B\u00e9la Merkely.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eWir gehen Schritt f\u00fcr Schritt voran, durch die Ergebnisse bekommen wir weitere Unterst\u00fctzungen und Forschungsgrants, so konnten wir neue Quellen schaffen und unsere internationale Beziehungen maximalisieren\u201c &#8211; sprach Dr. B\u00e9la Merkely \u00fcber die Arbeit der Klinik, indem er betonte: in der Leitung der Universit\u00e4t werden \u00e4hnliche Prinzipien vertreten. \u201eEs gibt ein einziger wichtiger Aspekt: Professionalit\u00e4t auf aller Ebene. Daneben m\u00fcssen wir eine klare Vorstellung dar\u00fcber haben, wo wir hinkommen m\u00f6chten; und m\u00fcssen \u00fcberall diesem Ziel folgen\u201c &#8211; betonte er. Der Rektor betonte auch die Bedeutung der Human Resources: In die Klinik m\u00fcssen nur die Besten eingestellt werden; es ist sehr wichtig, damit die hervorragendsten Kollegen auf allen Gebieten vorne stehen. In meiner Klinik habe ich Professoren, die als TDK-Studenten (Wissenschaftlicher Studentenzirkel) ihre Arbeit hier begannen &#8211; dies zeigt auch, dass die Begabtenf\u00f6rderung die Grundlage zur HR-Entwicklung der Universit\u00e4t gibt.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Dr. B\u00e9la Merkely erholt sich in der Patientenversorgung und nimmt davon die Kraft und Energie zur Durchf\u00fchrung seiner Leitungsaufgaben. Wenn ich den OP betrete, f\u00fchle ich mich so gut wie in einem Wasserball-Spiel. W\u00e4hrend dem Wasserball-Matsch achte ich auf das Spiel meiner Mitspieler, im OP auf den Patienten. Im Operationssaal verschwinden alle andere Schwierigkeiten. Und woher er die Motivation zur Intitutionsentwicklung &#8211; ginge es um die Klinik oder die Universit\u00e4t &#8211; nimmt? \u201eIch habe eine Vision und wei\u00df, wo ich hinkommen m\u00f6chte\u201c &#8211; betonte er und sagte noch folgendes: diese Haltung behielt ich aus meiner Kindheit, aus meinen Schwimmtrainings. W\u00e4hrend wir die vielen tausend Kilometer schwammen &#8211; wir mussten monatlich ca. 100 Kilometer leisten &#8211; wu\u00dften wir, dass der Weg lang ist; Ich habe gelernt, dass man klare Ziele haben muss. Der dorthin f\u00fchrende Weg kann lange dauern und m\u00fchsam sein, deshalb ist Kraft dazu n\u00f6tig &#8211; formulierte er.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Dr. B\u00e9la Merkely sprach auch dar\u00fcber, dass man besonders im Kampf gegen COVID-19 erlernen konnte: viele Patienten k\u00f6nnen auch von einem einzigen Menschen geheilt werden; in einer kritischen Situation hilft aber ein gut organisiertes System viel mehr.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Ernst der Lage erforderte von uns allen, damit wir w\u00e4hrend der Pandemie die maximale Leistung bringen, und wir uns im Interesse unserer Nation auch landesweit an die Spitze des Kampfes stellen &#8211;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify\">sagte Dr. B\u00e9la Merkely und f\u00fcgte noch dazu: es bildete sich eine beispiellose Zusammenarbeit innerhalb unserer Universit\u00e4t und auch zwischen den vier medizinischen Universit\u00e4ten heraus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Dr. B\u00e9la Merkely ist der Meinung, dass die Heilung eine 24-Stunden Arbeit ist, sie geh\u00f6rt aber zu den sch\u00f6nsten Berufen der Welt. Aus ihren drei Kindern w\u00e4hlte sein erwachsener Sohn und auch seine erwachsene Tochter diesen Beruf, und sein kleiner Sohn glaubt ebenso fest daran, dass es keinen anderen Beruf als Medizin auf der Welt gibt. \u201eEs f\u00fchlt sich gut an zu erleben, wenn unsere Kinder sehen: der Beruf, den wir uns w\u00e4hlten, gibt einem eine erhebende, lebenslange Aufgabe\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\nP\u00e1lma Dobozi<br \/>\nFoto: Attila Kov\u00e1cs &#8211; SemmelweIs Universit\u00e4t<br \/>\n\u00dcbersetzung: Judit Szlov\u00e1k<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. B\u00e9la Merkely erlernte schon w\u00e4hrend seinen Schwimmtrainings seiner Kindheit, dass man zum Erfolg klare Ziele braucht. 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