{"id":5805,"date":"2020-02-19T15:10:02","date_gmt":"2020-02-19T14:10:02","guid":{"rendered":"http:\/\/semmelweis.hu\/nki\/?p=5805"},"modified":"2020-02-19T15:10:02","modified_gmt":"2020-02-19T14:10:02","slug":"eine-gemeinsame-delegation-des-ministeriums-fuer-innovation-und-technologie-des-nationalen-forschungs-entwicklungs-und-innovationsbuero-und-der-semmelweis-universitaet-besuchte-heidelberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/2020\/02\/19\/eine-gemeinsame-delegation-des-ministeriums-fuer-innovation-und-technologie-des-nationalen-forschungs-entwicklungs-und-innovationsbuero-und-der-semmelweis-universitaet-besuchte-heidelberg\/","title":{"rendered":"Eine gemeinsame Delegation des Ministeriums f\u00fcr Innovation und Technologie, des Nationalen Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsb\u00fcro und der Semmelweis Universit\u00e4t besuchte Heidelberg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><strong>Dr. L\u00e1szl\u00f3 Palkovics, Minister f\u00fcr Innovation und Technologie (ITM), Dr. B\u00e9la Merkely, Rektor der Semmelweis Universit\u00e4t und Dr. Istv\u00e1n Szab\u00f3, Vizepr\u00e4sident des Nationalen Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsb\u00fcros besuchten die Universit\u00e4t Heidelberg. Ihr Ziel war die Fortsetzung der bisherigen Kooperation und der weitere Erfahrungsaustausch im Thema medizinischer Ausbildung. Die Delegation suchte auch das Europ\u00e4isches Laboratorium f\u00fcr Molekularbiologie (EMBL) auf, um \u00fcber Kooperationsm\u00f6glichkeiten zu verhandeln, was zur Erh\u00f6hung der internationalen Konkurrenzf\u00e4higkeit der Forschung und Innovation beitragen kann.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Bez\u00fcglich des Januarbesuchs in Heidelberg sprach Dr. B\u00e9la Merkely \u00fcber die mehrere Jahrzehnte lange Kooperation mit der Universit\u00e4t Heidelberg, die eine von den \u00e4ltesten Universit\u00e4ten Deutschlands ist. Bernhard Eitel, Rektor der Heidelberger Universit\u00e4t, der die Delegation empfing, stellte den Delegationsmitgliedern die gegenw\u00e4rtigen Entwicklungen in ihrer Institution vor. Obwohl Bernhard Eitel Geologe ist, betonte er die herausragende Bedeutung der Medizinwissenschaften, die eine ernste innovative T\u00e4tigkeit erm\u00f6glichen und f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung \u2013 wegen ihrer eigenen Gesundheit \u2013 eine Top-Priorit\u00e4t bedeuten \u2013 berichtete Dr. B\u00e9la Merkely \u00fcber die Erfahrungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">In den international anerkannten Patientenversorgungsinstitutionen der Heidelberger Universit\u00e4t in Heidelberg und Mannheim laufen mehrere Entwicklungen zur Verst\u00e4rkung der Medizinwissenschaften. Obwohl die Universit\u00e4t keine technische Fakult\u00e4t hat, versucht man dort alle technischen Inhalte (z.B. Bioinformatik, Biotechnologie) \u2013 die zur Krankenversorgung und Innovation n\u00f6tig sind \u2013 in die Bildung zu integrieren und dann als fakult\u00e4ts\u00fcbergreifende Einheit zu funktionieren \u2013 erkl\u00e4rte der Rektor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Neben den Entwicklungen zeigte der Rektor der Heidelberger Universit\u00e4t weitere gute Beispiele, wie z.B. die Gestaltung der f\u00fcr Studenten gut verwendbaren attraktiven Studienst\u00e4tten \u2013 f\u00fcgte Dr. B\u00e9la Merkely dazu. Weiterhin ging es beim Treffen um fachpolitischen Fragen sowie um weitere Kooperationsm\u00f6glichkeiten. Professor Bernhard Eitel begr\u00fc\u00dfte den Plan der Einf\u00fchrung vom Semmelweis Modell, eine T\u00e4tigkeit auf Basis leistungsorientierter Stiftungsstruktur. In Deutschland haben die durch Stiftungen unterst\u00fctze Bildungsstrukturen eine l\u00e4ngere Tradition, womit die staatlichen Bildungssysteme erg\u00e4nzt und verst\u00e4rkt werden k\u00f6nnen \u2013 erkl\u00e4rte der Rektor der Semmelweis Universit\u00e4t.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/02\/IR_Hungarian_Ministry_001-1536x1024-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-5804 size-full\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2020\/02\/IR_Hungarian_Ministry_001-1536x1024-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1536\" height=\"1024\" \/><\/a><em>Istv\u00e1n Szab\u00f3, Silke Schumacher, L\u00e1szl\u00f3 Palkovics, Edith Heard, B\u00e9la Merkely<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Delegation besuchte auch das Europ\u00e4isches Laboratorium f\u00fcr Molekularbiologie (EMBL), wo eins von den Haupthemen das HCEMM-Projekt war, das durch das Teaming Unterprogramm des Rahmenprogramms Horizont 2020 finanziert ist. In diesem Programm arbeiten unter Koordinierung der HCEMM Nonprofit GmbH die Universit\u00e4t Szeged, das Biologische Forschungszentrum in Szeged, die Semmelweis Universit\u00e4t und das EMBL auf Gebiet der Molekularbiologie zusammen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ungarn schloss sich im Jahre 2017 als Vollmittglied an das EMBL. Dies wurde getan, damit auch die ungarischen Forscher Zugang zur weltf\u00fchrenden Infrastruktur, zu den Bildungs- uns Forschungsstipendien haben, und dadurch an den f\u00fchrenden lebenswissenschaftlichen Forschungen der Welt teilnehmen k\u00f6nnen. Die einheimischen Organisationen arbeiten gegenw\u00e4rtig in 20 Projekten mit der internationalen Organisation im Rahmen des Horizont 2020 Programms zusammen. Ihre Hauptt\u00e4tigkeitsfelder sind in erster Linie die Forschungsinfrastruktur und das Gesundheitswesen, wo sie beinahe 20 Mio EUR Unterst\u00fctzung gewinnen konnten \u2013 steht im Bericht des ITM. Wie Dr. L\u00e1szl\u00f3 Palkovics betonte, kann die erfolgreiche Kooperation mit EMBL dazu beitragen, damit die internationale Konkurrenzf\u00e4higkeit der einheimischen medizinischen und gesundheits-wissenschaftlichen Forschung und Innovation erh\u00f6ht werden kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Eszter Keresztes<br \/>\nPhoto: Kinga Lubowiecka \u2013 EMBL (Quelle: kormany.hu)<br \/>\n\u00dcbersetzung: Judit Szlov\u00e1k<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. L\u00e1szl\u00f3 Palkovics, Minister f\u00fcr Innovation und Technologie (ITM), Dr. B\u00e9la Merkely, Rektor der Semmelweis Universit\u00e4t und Dr. Istv\u00e1n Szab\u00f3, Vizepr\u00e4sident des Nationalen Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsb\u00fcros besuchten die Universit\u00e4t Heidelberg. Ihr Ziel war die Fortsetzung der bisherigen Kooperation und der weitere Erfahrungsaustausch im Thema medizinischer Ausbildung. 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