{"id":38861,"date":"2025-05-28T10:29:48","date_gmt":"2025-05-28T08:29:48","guid":{"rendered":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/?p=38861"},"modified":"2025-05-28T10:29:48","modified_gmt":"2025-05-28T08:29:48","slug":"dr-gyoergy-nagy-die-integration-der-universitaet-ist-eine-unglaublich-grosse-chance-die-wir-nutzen-moechten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/2025\/05\/28\/dr-gyoergy-nagy-die-integration-der-universitaet-ist-eine-unglaublich-grosse-chance-die-wir-nutzen-moechten\/","title":{"rendered":"Dr. Gy\u00f6rgy Nagy: Die Integration der Universit\u00e4t ist eine unglaublich gro\u00dfe Chance, die wir nutzen m\u00f6chten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><strong>Bereits als Student im dritten Jahr waren Physiologie und insbesondere Immunologie seine Lieblingsf\u00e4cher, und w\u00e4hrend seines zweij\u00e4hrigen Forschungsaufenthalts in den USA entschied sich Dr. Gy\u00f6rgy Nagy, Direktor der Klinik f\u00fcr Rheumatologie und Immunologie, f\u00fcr den Fachbereich Rheumatologie. Der Direktor der Klinik, die mit der Integration des Nationalen Instituts f\u00fcr Muskel-Skelett-Erkrankungen (OMINT) am 1. M\u00e4rz an die Semmelweis Universit\u00e4t angegliedert wurde, sieht in der Integration enorme Chancen sowohl f\u00fcr die Patientenversorgung als auch f\u00fcr die Lehre und Forschung. Auch als Leiter der neuen Klinik behandelt Dr. Nagy weiterhin seine Patienten und hat seine Forschungst\u00e4tigkeit nicht aufgegeben. Sein Lieblingsgebiet ist die Therapie von Patienten mit schwer behandelbarer rheumatoider Arthritis.<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-38864 size-full\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2025\/05\/RS212520_GV5A8219-scr.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2025\/05\/RS212520_GV5A8219-scr.jpg 1200w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2025\/05\/RS212520_GV5A8219-scr-400x267.jpg 400w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2025\/05\/RS212520_GV5A8219-scr-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2025\/05\/RS212520_GV5A8219-scr-768x512.jpg 768w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2025\/05\/RS212520_GV5A8219-scr-753x502.jpg 753w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2025\/05\/RS212520_GV5A8219-scr-203x135.jpg 203w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Mit der Integration des Nationalen Instituts f\u00fcr Muskel-Skelett-Erkrankungen (OMINT) am 1. M\u00e4rz wurde an der Semmelweis Universit\u00e4t eine neue Organisationseinheit unter dem Namen \u201eKlinik f\u00fcr Rheumatologie und Immunologie\u201c gegr\u00fcndet. Dank dieser Zusammenlegung ist nun das gesamte Spektrum der muskuloskelettalen Patientenversorgung an der Universit\u00e4t verf\u00fcgbar, und auch die immunologische Versorgung wird gest\u00e4rkt. Dr. Gy\u00f6rgy Nagy, Leiter der OMINT (vor der Integration) bzw. Direktor der neuen Klinik (nach dem Zusammenschluss), bewertete die Ver\u00e4nderung aus Sicht der Klinik wie folgt: Es ist ein enormer Gewinn, in ein universit\u00e4res Umfeld zu kommen, in dem alle Bereiche der Medizin vertreten sind. &#8222;Unser Beruf ist sehr interdisziplin\u00e4r, wir m\u00fcssen mit fast allen Fachbereichen zusammenarbeiten. Das ist nicht nur eine einfache Zusammenarbeit, sondern eine au\u00dferordentlich hochspezialisierte Versorgung, die in die Universit\u00e4tsstruktur eingebettet reibungsloser, qualitativ hochwertiger, patientenorientierter und leichter planbar, organisierbar und nachhaltiger ist. In dem sich schnell wandelnden ungarischen Gesundheitswesen ist es sehr wichtig, dass alles innerhalb einer Organisation gel\u00f6st werden kann und die Kollegen unsere Patienten als Priorit\u00e4t behandeln&#8220; &#8211; erkl\u00e4rte der Direktor die Vorteile der Fusion. Neben den Vorteilen auf der klinischen Seite wird auch bei der Bildung und Forschung in einem universit\u00e4ren Umfeld ein gro\u00dfer Schritt nach vorne getan, und die daraus resultierende Dynamik kann auch im Klinikum genutzt werden \u2013 f\u00fcgte Dr. Gy\u00f6rgy Nagy hinzu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">In Bezug auf das Profil der Klinik erkl\u00e4rte Dr. Gy\u00f6rgy Nagy, dass in Ungarn die klassische Rheumatologie die Behandlung von Verschlei\u00dferscheinungen, Erkrankungen der Wirbels\u00e4ule, der gro\u00dfen und kleinen Gelenke sowie von polyartikul\u00e4ren Entz\u00fcndungen und der mit Psoriasis assoziierten Spondylarthritis umfasst. Mit immunologischen Systemerkrankungen wie unter anderem systemischer Sklerose, SLE oder Sj\u00f6gren-Syndrom befassten sich fr\u00fcher Internisten und Fach\u00e4rzte f\u00fcr Innere Medizin und Immunologie. Infolge der Ver\u00e4nderungen der letzten 30 Jahre werden diese Patienten heute auch von Rheumatologen behandelt. Der Vorg\u00e4nger von OMINT, das ORFI (Nationales Institut f\u00fcr Rheumatologie und Physiotherapie) konzentrierte sich vor 2000 vor allem auf klassische rheumatologische Patienten mit Verschlei\u00dferscheinungen, seit der Jahrtausendwende stieg jedoch die Zahl der immunologischen Patienten stetig an, sodass eine eigene Abteilung f\u00fcr sie eingerichtet wurde.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify\">Durch den Zusammenschluss mit der Universit\u00e4t behalten wir unser altes, umfassendes Profil bei und st\u00e4rken gleichzeitig die immunologische Versorgung in der Klinik. Wir bauen ein vollst\u00e4ndig modernes immunologisches Profil auf,<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>&#8211; sprach Dr. Gy\u00f6rgy Nagy \u00fcber die geplanten Ver\u00e4nderungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">&#8222;Die Behandlung von Verschlei\u00dferkrankungen ist nach wie vor unsere St\u00e4rke, unsere Patienten erhalten in unserer Klinik die bestm\u00f6gliche Behandlung. Wir sind traditionell stark in der Behandlung von polyartikul\u00e4ren Entz\u00fcndungen und sogenannten Spondylarthritis sowie in der Versorgung immunologischer Krankheitsbilder wie Lupus, SLE oder Sklerodermie. Ein weiteres herausragendes Profil bei uns ist die rheumatologische Rehabilitation, darunter die Rehabilitation nach Operationen des Bewegungsapparates und die Behandlung von Sch\u00e4den, die durch abnutzungs- oder entz\u00fcndungsbedingte Erkrankungen entstanden sind, sowie die Versorgung von metabolischen oder selteneren, genetisch bedingten Knochenerkrankungen. Einzigartig ist auch unsere Intensivstation, die auf rheumatologische und immunologische Patienten spezialisiert ist. Unser Labor, das zum Universit\u00e4tsinstitut f\u00fcr Labormedizin geh\u00f6rt, f\u00fchrt ebenfalls immunologische Untersuchungen in einem besonders breiten Spektrum durch. Dar\u00fcber hinaus sind unser professionelles Ultraschalllabor und unser CT- und MRT-Labor, das durch ein Team von Universit\u00e4tsradiologen verst\u00e4rkt wird, bemerkenswert&#8220; &#8211; z\u00e4hlte der Direktor die St\u00e4rken der Klinik auf und f\u00fcgte hinzu, dass seit dem Zusammenschluss die Befundung in die H\u00e4nde der Radiologen der Universit\u00e4t \u00fcbergegangen ist, mit denen die Kliniker jederzeit R\u00fccksprache halten k\u00f6nnen, sodass die Versorgung mit denselben Ger\u00e4ten nun auf einem viel h\u00f6heren Niveau als zuvor ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-38863 size-full\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2025\/05\/RS212528_GV5A8287-scr.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2025\/05\/RS212528_GV5A8287-scr.jpg 1200w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2025\/05\/RS212528_GV5A8287-scr-400x267.jpg 400w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2025\/05\/RS212528_GV5A8287-scr-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2025\/05\/RS212528_GV5A8287-scr-768x512.jpg 768w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2025\/05\/RS212528_GV5A8287-scr-753x502.jpg 753w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2025\/05\/RS212528_GV5A8287-scr-203x135.jpg 203w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Derzeit sind die meisten ambulanten Patienten immunologische Patienten, w\u00e4hrend in der station\u00e4ren Abteilung die klassische rheumatologische Krankheitsbilder dominieren. Es ist jedoch zu erwarten, dass in Zukunft der Anteil der Behandlungen von Verschlei\u00dferkrankungen in der Versorgung zur\u00fcckgehen und der Anteil der immunologischen Krankheitsbilder bei gleicher Kapazit\u00e4t zunehmen wird.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Patientenversorgung wird im Wesentlichen so weiterlaufen wie bisher, nur dass wir durch die Integration viel mehr M\u00f6glichkeiten, Zusammenarbeit, Unterst\u00fctzung beim Patientenmanagement, Kooperation mit anderen Fachbereichen, Labor-, Bildgebungs- und andere diagnostische Kooperationsm\u00f6glichkeiten erhalten haben,<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>&#8211; erkl\u00e4rte Dr. Gy\u00f6rgy Nagy.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Klinik bleibt in erster Linie ein Heilkrankenhaus, aber mit der Integration erreicht auch die bereits hohe Qualit\u00e4t der Bildung und Forschung ein neues Niveau. Laut dem Direktor sind die Erwartungen in beiden Bereichen hoch, und entsprechend werden auch die Pl\u00e4ne \u00fcberarbeitet, wobei derzeit das gesamte Bildungssystem \u00fcberdacht wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Wie Dr. Nagy G\u00f6rgy erkl\u00e4rte, hat sich seine t\u00e4gliche Arbeit seit dem 1. M\u00e4rz nicht viel ver\u00e4ndert. Eine wesentlich gr\u00f6\u00dfere Ver\u00e4nderung brachte ein fr\u00fcherer Schritt, n\u00e4mlich seine Ernennung zum Generaldirektor von OMINT im Jahre 2024. In dieser neuen Position stehen nun statt der direkten Patientenversorgung Managementaufgaben im Vordergrund. Da er jedoch nicht von der Patientenversorgung trennen wollte, erhielt er die Genehmigung, seine Sprechstunden fortzusetzen, wenn auch in geringerer Zahl. Einmal pro Woche empf\u00e4ngt er Patienten in der V\u00e1rosmajor Herz- und Gef\u00e4\u00dfklinik, einmal in der Klinik f\u00fcr Innere Medizin und Onkologie und einmal in seiner eigenen Klinik. \u201eObwohl es sich um k\u00fcrzere Sprechstunden handelt, kann ich doch eine ganze Reihe von Patienten ansehen und hier in der Klinik auch Visite auf den verschiedenen Stationen machen\u201c &#8211; f\u00fcgte der Klinikdirektor hinzu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Er blieb auch der Lehre sehr verbunden, wie er sagte, und versucht, so weit wie m\u00f6glich als Student oder Dozent an einzelnen Kursen teilzunehmen, ist derzeit jedoch eher in der Organisation der Lehre t\u00e4tig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">In Bezug auf die Forschung erkl\u00e4rte er, dass die PhD-Studenten, die Ausschreibungen, ihre Ver\u00f6ffentlichungen und die laufenden Projekte, darunter auch eine Reihe internationaler Projekte, allein schon seine gesamte Arbeitszeit ausf\u00fcllen w\u00fcrden, aber da er ein eigenst\u00e4ndiges, gutes Team hinter sich habe, mit dem er effizient zusammenarbeite, konnten die Aufgaben aufgeteilt werden. Sein bevorzugtes Forschungsgebiet ist die medikamenten- und therapieresistente rheumatoide Arthritis (RA). Zusammen mit seinen Kollegen hat er den Begriff \u201eschwer zu behandelnde RA\u201c (difficult to treat RA) geschaffen, aus dem sich ein immer umfangreicheres Forschungsgebiet entwickelt hat.<\/p>\n<div class=\"w-100 fontos_div\" style=\"text-align: justify\">Als eines der Klinikziele formulierte der Direktor die Schaffung eines europ\u00e4ischen Heilzentrums f\u00fcr Krankheiten, die in ihr Profil passen, eine Klinik, die ein Zentrum f\u00fcr traditionelle, gezielte Behandlungen und Zukunftstherapien, darunter auch Zelltherapien, ist und in der das gesamte Spektrum der Behandlung rheumatologischer Erkrankungen von den besten Fachleuten angeboten wird.<\/div>\n<p style=\"text-align: justify\">In Bezug auf seine Pl\u00e4ne f\u00fcr die Ausbildung ist er der Meinung, dass durch eine Verdopplung der Ausbildungszeit in diesem Bereich die schnellsten Fortschritte erzielt werden k\u00f6nnen. \u201eMein Ziel ist es, dass jeder nach der Ausbildung mit positiven und n\u00fctzlichen Erfahrungen hier weggeht oder gerne an die hier verbrachte Zeit zur\u00fcckdenkt\u201c &#8211; erkl\u00e4rte er. Er m\u00f6chte das Forschungslabor wiederbeleben und die Zahl der aktiv an der Forschung Beteiligten erh\u00f6hen, angefangen bei den TDK-Studierenden \u00fcber die PhD-Studierenden und die hier arbeitenden Absolventen bis hin zur Einbeziehung der pensionierten Kollegen. Wir m\u00f6chten ein europaweit renommiertes Zentrum f\u00fcr Ausbildung, Forschung und Behandlung im Bereich der Rheumatologie schaffen. Die treibende Kraft daf\u00fcr ist in erster Linie unser Interesse und unsere berufliche Motivation, aber wir sp\u00fcren auch die Unterst\u00fctzung der Universit\u00e4t hinter uns und um uns herum, was sehr gut und sehr wichtig ist. Mit einer mittelgro\u00dfen Einrichtung in einen riesigen Universit\u00e4tsbetrieb hineinzukommen, ist in jeder Hinsicht eine unglaubliche Chance, die wir nutzen m\u00f6chten&#8220; &#8211; betonte Dr. Gy\u00f6rgy Nagy.<\/p>\n<div class=\"keretes w-100\">\n<p style=\"text-align: justify\">Dr. Gy\u00f6rgy Nagy absolvierte 1997 sein Studium an der Semmelweis Universit\u00e4t. Ab seinem dritten Studienjahr war er TDK-Student (Wissenschaftlicher Studienkreis) am Institut f\u00fcr Physiologie, wo er sich bereits damals f\u00fcr Physiologie und insbesondere f\u00fcr den Immunologie-Block von Prof. Erzs\u00e9bet Ligeti und Prof. Andr\u00e1s Falus interessierte. Nach seinem Diplomabschluss arbeitete er als PhD-Student unter der Leitung von Prof. P\u00e9ter Gergely und ab 2001 zwei Jahre lang f\u00fchrte er in den Vereinigten Staaten im Labor von Professor Andr\u00e1s Perl an der Universit\u00e4t von Syracuse immunologische Forschungen. Zu dieser Zeit entschied er sich f\u00fcr die Rheumatologie. Nach seiner R\u00fcckkehr nach Ungarn begann er eine Facharztausbildung zum Rheumatologen am Budaer Barmherzigen Krankenhaus. Zun\u00e4chst erwarb er Facharztqualifikation in Rheumatologie, dann in Allergologie und klinischer Immunologie und schlie\u00dflich in Innerer Medizin. In der Zwischenzeit verteidigte er seine Doktorarbeit, habilitierte sich 2011 und verteidigte 2015 seine Dissertation an der MTA (Ungarische Akademie der Wissenschaften). Seit 2016 ist er Chefarzt im Budaer Barmherzigen Krankenhaus, zun\u00e4chst in der rheumatologischen Abteilung, dann auch in der immunologischen Abteilung und schlie\u00dflich wurde er Leiter des 200-Betten-Rheumatologiezentrums. Seine Lehrt\u00e4tigkeit an der Semmelweis Universit\u00e4t reicht bis ins Jahr 2007 zur\u00fcck. Seit ihrer Gr\u00fcndung ist er Leiter der 2020 gegr\u00fcndeten Abteilung f\u00fcr Rheumatologie und Klinische Immunologie. Im Jahr 2018 wurde er zum Professor ernannt. Nach seiner erfolgreichen Bewerbung wurde er im Juli 2024 Generaldirektor der aus der ORFI entstandenen OMINT. Mit der vollst\u00e4ndigen Integration der OMINT ist er Direktor der Klinik f\u00fcr Rheumatologie und Immunologie.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify\">Anita Szepesi <br \/>\nFoto: Bogl\u00e1rka Zellei\u00a0 \u2013 Semmelweis Universit\u00e4t<br \/>\n\u00dcbersetzung: Judit Szlov\u00e1k<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bereits als Student im dritten Jahr waren Physiologie und insbesondere Immunologie seine Lieblingsf\u00e4cher, und w\u00e4hrend seines zweij\u00e4hrigen Forschungsaufenthalts in den USA entschied sich Dr. Gy\u00f6rgy Nagy, Direktor der Klinik f\u00fcr Rheumatologie und Immunologie, f\u00fcr den Fachbereich Rheumatologie. 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