{"id":34802,"date":"2023-08-18T10:59:35","date_gmt":"2023-08-18T08:59:35","guid":{"rendered":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/?p=34802"},"modified":"2023-08-18T10:59:35","modified_gmt":"2023-08-18T08:59:35","slug":"das-central-europe-clinical-scholars-research-training-programm-startete-an-der-semmelweis-universitaet-in-budapest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/2023\/08\/18\/das-central-europe-clinical-scholars-research-training-programm-startete-an-der-semmelweis-universitaet-in-budapest\/","title":{"rendered":"Das Central Europe Clinical Scholars Research Training Programm startete an der Semmelweis Universit\u00e4t in Budapest"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><strong>Am Montag, den 17. Juli, wurde das von der Harvard Medical School und der Semmelweis Universit\u00e4t organisierte Harvard Medical School Postgraduate Medical Education Programm (HMS PGME) mit einem viert\u00e4gigen Symposium gestartet. An der neunmonatigen postgradualen Ausbildung im Thema medizinisch-klinische Forschungsmethodik nehmen 57 Forscher aus Ungarn, Rum\u00e4nien, der Tschechischen Republik, Serbien, Bulgarien und der T\u00fcrkei teil. Er\u00f6ffnet wurde die Veranstaltung von Dr. B\u00e9la Merkely, Rektor der Semmelweis Universit\u00e4t, und den Hauptverantwortlichen des Programms, Dr. Ajay Singh, Dr. Krisztina Fischer, Dr. Gy\u00f6ngyi Szab\u00f3 und Dr. Dj\u00f8ra Soeteman, die alle Mitarbeiter der Harvard Medical School sind. An der Veranstaltung wurde auch ein Workshop von Professor Dr. Scott Solomon veranstaltet, der am 19. Juli mit dem internationalen Semmelweis Budapest Award ausgezeichnet wurde.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-34801 alignleft\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2023\/08\/RS179209_3P1A7039-scr-267x400-1.jpg\" alt=\"\" width=\"267\" height=\"400\" \/>Der erste Tag des Symposiums war gleichzeitig die Er\u00f6ffnung des Clinical Science Scholars Program. In seiner Begr\u00fc\u00dfungsrede sagte Dr. B\u00e9la Merkely, Rektor der Semmelweis Universit\u00e4t, er w\u00fcnsche sich, dass das von Harvard Postgraduate Medical Education organisierte und auf klinische Forschung fokussierende Weiterbildungsprogramm nicht nur die Partnerschaft zwischen den beiden Institutionen st\u00e4rke, sondern den Teilnehmern auch eine Grundlage biete, die sie in ihrer Forschungskarriere nutzen k\u00f6nnen. &#8222;Dank des HMS PGME-Programms und der Teilnehmer wird die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und unserer Region weiter gest\u00e4rkt&#8220; &#8211; sagte Dr. B\u00e9la Merkely in seiner Rede.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Nach Aussage des Rektors steht das Programm vor allem Postdoktoranden und jenen Personen offen, die bereits w\u00e4hrend ihres PhD-Studiums Erfahrungen in der Forschung gesammelt haben. Das Profil der Teilnehmer ist sehr breit gef\u00e4chert und reicht von Universit\u00e4tsabsolventen bis zu Doktoranden, Assistenz\u00e4rzten und Klinikern. Ein Viertel der Teilnehmer kommt aus dem Gebiet der Kardiologie, aber auch Forscher aus den Bereichen Onkologie, P\u00e4diatrie, Gyn\u00e4kologie, Zahnmedizin, Radiologie, Pharmazie, Psychologie, Neurologie, Pulmonologie, An\u00e4sthesie, Gastroenterologie und Urologie sind vertreten.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify\">Harvard ist die beste und renommierteste Universit\u00e4t der Welt, und die Semmelweis Universit\u00e4t ist die beste medizinische und gesundheitswissenschaftliche Universit\u00e4t in Ungarn und der Region, die zu den 250 besten Universit\u00e4ten der Welt z\u00e4hlt. Obwohl unsere Muttersprachen unterschiedlich sind, und uns ein Ozean trennt, teilen wir dieselben Werte und Ziele: die Wissenschaft voranzubringen, Patienten zu heilen und Wissen so weit wie m\u00f6glich zu verbreiten. Indem wir zusammenarbeiten, st\u00e4rken wir nicht nur unsere Verbindungen und unsere Institutionen, sondern investieren auch in die Zukunft: durch Sie, liebe Teilnehmer!<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify\">&#8211; wandte sich Dr. B\u00e9la Merkely an das Publikum.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Er f\u00fcgte hinzu, dass die Dozenten und die Organisatoren mit dem im Rahmen des Programms vermittelten Wissen den Teilnehmern die T\u00fcren der Wissenschaft noch weiter \u00f6ffnen wollen, um sie mit Hilfe der besten Experten und modernsten Methoden in die Welt der klinischen Forschung einzuf\u00fchren. &#8222;Schlie\u00dflich wissen wir, dass die klinische Forschung unverzichtbar ist, um unseren Patienten die innovativsten und wirksamsten Therapien anbieten zu k\u00f6nnen&#8220; &#8211; fuhr der Rektor fort.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-34800 alignleft\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2023\/08\/RS179226_3P1A7097-scr-267x400-1.jpg\" alt=\"\" width=\"267\" height=\"400\" \/>Zun\u00e4chst begr\u00fc\u00dfte Dr. Ajay Singh, Prodekan f\u00fcr postgraduale Ausbildung, die Teilnehmer im Namen der Harvard Postgraduate Medical Education. Er dankte dem Rektor, Dr. B\u00e9la Merkely, f\u00fcr seine Bem\u00fchungen, denn nach seiner Meinung dank der Vision von Dr. B\u00e9la Merkely konnte dieses Programm umgesetzt werden. Er begr\u00fc\u00dfte die anderen Hauptakteure, Dr. David Wypij, Professor f\u00fcr Biostatistik, Dr. Jamie Robertson, Epidemiologe, Dr. Gy\u00f6ngyi Szab\u00f3, Dekan der Fakult\u00e4t und Professor f\u00fcr Medizin an der Harvard University, Dr. Krisztina Fischer, Radiologin an Harvard und Dr. Julie Buring, die bedeutende Forschungsarbeiten \u00fcber den Nutzen von Aspirin f\u00fcr das Herz-Kreislauf-System gef\u00fchrt hat, Dr. Caren Solomon, Harvard-Professorin und Stellvertretende Redakteurin des New England Journal of Medicine, und Dr. David Solomon, der nach Aussage des stellvertretenden Dekans wohl weltweit der erfolgreichste Forscher auf dem Gebiet der Herzinsuffizienz ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">&#8222;Wir wollen, dass Sie gro\u00dfartige Beobachter werden, Beobachter klinischer Daten, um Hypothesen zu formulieren und Hypothesen zu testen, wie es einst Ignaz Semmelweis tat&#8220; &#8211; sagte Dr. Ajay Singh, der davon \u00fcberzeugt ist, dass dies zur Ver\u00f6ffentlichung wichtiger Studien f\u00fchren wird. Er sagte auch, dass der Kurs die Begeisterung f\u00fcr die Forschung und die Beobachtung f\u00f6rdern wird und dass die Teilnehmer zu f\u00fchrenden Pers\u00f6nlichkeiten im Bereich der medizinischen Forschung werden, wobei der Schwerpunkt auf wissenschaftlicher Sorgfalt liegt.<\/p>\n<div class=\"keretes\">\n<p style=\"text-align: justify\">Zu den Themen des viert\u00e4gigen HMS PGME-Workshops geh\u00f6ren Epidemiologie, Forschungsethik, Biostatistik und praktische Fragen im Zusammenhang mit der Publikation. Fast die H\u00e4lfte der Kursteilnehmer kommt von der Semmelweis Universit\u00e4t, aber auch Teilnehmer von mehreren anderen Universit\u00e4ten in Ungarn und der Region sind bei dem Kurs willkommen. Die Nationale Stiftung f\u00fcr Gesundheit und medizinische Bildung, die Tr\u00e4ger der Semmelweis Universit\u00e4t ist, hat 50 jungen Forschern ein Stipendium gew\u00e4hrt, das die H\u00e4lfte der Studiengeb\u00fchren abdeckt, so dass insgesamt 57 junge Forscher an dem Programm teilnehmen k\u00f6nnen. Das HMS PGME beginnt mit einem viert\u00e4gigen Workshop in Budapest, gefolgt von einer Online-Sitzung, und der abschlie\u00dfende, dritte Workshop wird im kommenden M\u00e4rz in Boston stattfinden. Laut der Ko-Direktorin des Programms, Dr. Dj\u00f8ra Soeteman, ist der Kurs sehr teamorientiert und intensiv, wobei die Teilnehmer Gruppenpr\u00e4sentationen halten und am Ende des Ausbildungsprogramms einen sechsseitigen Finanzierungsvorschlag erstellen werden. Das HMS-PGME-Programm wird bis Juli 2026 laufen, wobei sich jedes akademische Jahr eine neue Kursgruppe um das Programm bewerben kann. Der erste Workshop fand am 19. Juli 2023 an der Semmelweis Universit\u00e4t statt.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify\">Dr. Gy\u00f6ngyi Szab\u00f3, Assistenzprofessorin an der UMass Chan Medical School in Boston, die ihren medizinischen Abschluss an der Universit\u00e4t Debrecen und ihren Doktortitel an der Ungarischen Akademie der Wissenschaften erworben hat, wies in ihrer Videobotschaft darauf hin, dass diese Art von Programm in der Tat wichtig ist, damit Forscher aus diesen Kontinenten voneinander lernen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-34799 alignleft\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2023\/08\/RS179232_3P1A7126-scr-200x200-1.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2023\/08\/RS179232_3P1A7126-scr-200x200-1.jpg 200w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2023\/08\/RS179232_3P1A7126-scr-200x200-1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Die beiden Programmleiter, Dr. Krisztina Fischer, Semmelweis-Absolventin und Radiologin am Brigham and Women&#8217;s Hospital in Boston, und Dr. Dj\u00f8ra Soeteman vom Harvard Center for Health Decision Sciences, begr\u00fc\u00dften anschlie\u00dfend die Teilnehmer. Dr. Dj\u00f8ra Soeteman stellte das neunmonatige Programm, das verschiedene Workshops in Budapest, Boston und online vorsieht, ausf\u00fchrlich vor. Laut Dr. Dj\u00f8ra Soeteman sind einige der Teilnehmer neue Forscher, aber einige von ihnen haben bereits 20 Arbeiten in verschiedenen Fachzeitschriften ver\u00f6ffentlicht, so dass der Kurs sehr heterogen ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der erste Workshop wurde von Dr. B\u00e9la Merkely, Rektor der Universit\u00e4t Budapest, geleitet, der \u00fcber die Karriereentwicklung f\u00fcr klinische Forscher sprach. Er hob hervor, dass die Semmelweis Universit\u00e4t 14.000 Studenten hat, von denen 35 Prozent aus 109 L\u00e4ndern kommen. In den Kliniken der Universit\u00e4t werden j\u00e4hrlich rund 2,5 Millionen F\u00e4lle in mehr als 40 Abteilungen behandelt, und die Universit\u00e4t ist stolz auf ihre 6 internationalen Campus. Er f\u00fcgte hinzu, dass die Semmelweis Universit\u00e4t in der internationalen Hochschulrangliste der Times Higher Education (THE) unter den 250 besten Universit\u00e4ten rangiert, w\u00e4hrend das von ihm geleitete V\u00e1rosmajor Herz- und Gef\u00e4\u00dfzentrum laut der US News Best Global University Rankings das 43. beste kardiovaskul\u00e4re Zentrum der Welt ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Dr. B\u00e9la Merkely betonte au\u00dferdem die wichtige Rolle seiner ehemaligen Mentoren bei der Gestaltung seiner eigenen akademischen Laufbahn und erkl\u00e4rte, dass dieses gemeinsame internationale Programm auch jungen Forschern ein Mentoring bieten wird, das sie in ihrer zuk\u00fcnftigen Karriere nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-34798 alignright\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2023\/08\/RS179543_GV5A8924-scr-264x400-1.jpg\" alt=\"\" width=\"264\" height=\"400\" \/>Dr. David Solomon erhielt auf dem Symposium am Mittwoch, dem 19. Juli, den Semmelweis Budapest Award, die renommierteste internationale Auszeichnung der Universit\u00e4t. In einem Interview betonte der Preistr\u00e4ger die Bedeutung von Mentoring in der klinischen Forschung auch. &#8222;Ich denke, es gibt keine wichtigere Aufgabe als Lehrende, als der n\u00e4chsten Generation nicht nur beizubringen, Fragen zu stellen, sondern auch Mentoren f\u00fcr die n\u00e4chste Generation zu sein&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Dr. David Solomon sprach auch dar\u00fcber, warum er die Harvard-Workshops f\u00fcr wichtig h\u00e4lt: &#8222;In diesen Workshops geht es wirklich darum, jungen Menschen zu vermitteln, wie man klinische Forschung betreibt, wie man die richtigen Fragen stellt und diese dann beantwortet, wie man Probleme l\u00f6st und wie man Daten analysiert&#8220;. Er f\u00fcgte hinzu, dass er bei der Preisverleihung \u00fcber das Verm\u00e4chtnis von Ign\u00e1z Semmelweis sprechen werde und \u00fcber die Tatsache, dass die erste echte klinische Forschung vom Namensgeber der Semmelweis Universit\u00e4t durchgef\u00fchrt wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Dr. Ajay Singh hob die Bedeutung des Trainingsprogramms f\u00fcr klinische Forschung hervor und sagte, dass die Arbeit dieser jungen Wissenschaftler letztendlich zu Ver\u00e4nderungen in der Behandlung von Krankheiten und der Entwicklung von Therapien f\u00fchren wird. Ihre Ver\u00f6ffentlichungen seien in der Regel von gro\u00dfer Bedeutung, was sich positiv auf ihre Karriere auswirke und ihnen eine gr\u00f6\u00dfere Sichtbarkeit in der wissenschaftlichen Gemeinschaft verschaffe.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify\">Harvard arbeitet gerne mit f\u00fchrenden Wissenschaftlern zusammen, und Semmelweis ist f\u00fchrend in Wissenschaft und klinischer Versorgung, und wir arbeiten gerne mit ihnen zusammen. Dar\u00fcber hinaus sind meine Beziehungen zu meinen Semmelweis Kollegen wunderbar.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify\">&#8211; antwortete Dr. Ajay Singh auf die Frage, warum die beiden Universit\u00e4ten von der Durchf\u00fchrung gemeinsamer internationaler Ausbildungskurse profitieren w\u00fcrden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">M\u00e1ria S\u00e1nta <br \/>\nFoto: B\u00e1lint Barta, Attila Kov\u00e1cs \u2013 Semmelweis Universit\u00e4t<br \/>\n\u00dcbersetzung: Judit Szlov\u00e1k<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Montag, den 17. Juli, wurde das von der Harvard Medical School und der Semmelweis Universit\u00e4t organisierte Harvard Medical School Postgraduate Medical Education Programm (HMS PGME) mit einem viert\u00e4gigen Symposium gestartet. 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