{"id":33849,"date":"2023-03-23T16:11:00","date_gmt":"2023-03-23T15:11:00","guid":{"rendered":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/?p=33849"},"modified":"2023-05-03T09:17:10","modified_gmt":"2023-05-03T07:17:10","slug":"kolorektale-tage-an-der-semmelweis-universitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/2023\/03\/23\/kolorektale-tage-an-der-semmelweis-universitaet\/","title":{"rendered":"Kolorektale Tage an der Semmelweis Universit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><strong>Die zweit\u00e4gige Veranstaltung, die von der Klinik f\u00fcr Chirurgie, Transplantation und Gastroenterologie organisiert und von der Fa. Johnson &amp; Johnson unterst\u00fctzt wurde, hatte zum Ziel, auf Darmkrebs und die Bedeutung von Pr\u00e4vention und Vorsorge aufmerksam zu machen. Am 3. M\u00e4rz fand die Veranstaltung im Zentrum f\u00fcr Vorklinik (EOK) statt, und am 4. M\u00e4rz wurde ein Pr\u00e4ventionstag im Einkaufszentrum Allee veranstaltet.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-33837 alignleft\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2023\/03\/RS169983_GV5A5419-scr-400x259-1.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"259\" \/>Die Veranstaltung in EOK wurde vom Dr. Attila Szij\u00e1rt\u00f3, Direktor der Klinik f\u00fcr Chirurgie, Transplantation und Gastroenterologie er\u00f6ffnet. In seiner Begr\u00fc\u00dfungsrede wies der Direktor darauf hin, dass der Monat der Darmkrebsvorsorge &#8211; Colorectal Cancer Awareness Month &#8211; in den letzten Jahren immer im M\u00e4rz\u00a0 &#8211; begangen wurde. In Ungarn war die Initiative bisher nicht sehr verbreitet, aber das Ziel der Veranstaltung der Semmelweis Universit\u00e4t ist es, auf die Krankheit aufmerksam zu machen und auf die Bedeutung von Pr\u00e4vention und Screening hinzuweisen. &#8222;In Ungarn liegt die altersstandardisierte Inzidenz von Darmkrebs bei 42 pro 100.000 Menschen&#8220; &#8211; sagte er und f\u00fcgte hinzu, dass Darmkrebs in Ungarn die zweith\u00e4ufigste Krebserkrankung bei M\u00e4nnern und die dritth\u00e4ufigste bei Frauen ist. Die Krankheit ist jedoch behandelbar und heilbar: Internationale Statistiken zeigen, dass die 5-Jahres-\u00dcberlebensrate eines Patienten mit Darmkrebs bis zu 60 Prozent betragen kann, aber auch die 10- und 20-Jahres-\u00dcberlebensrate liegt bei etwa 50 Prozent&#8220;, so der Direktor. Dr. Attila Szij\u00e1rt\u00f3 betonte, dass die Vortr\u00e4ge auf den Kolorektaltagen das gesamte Spektrum der Krankheit, der Behandlung und der Vorbeugung abdecken werden, von der Genetik bis zu den neuesten, auch robotergest\u00fctzten, chirurgischen Verfahren der Gastroenterologie. &#8222;Die Klinik f\u00fcr Chirurgie, Transplantation und Gastroenterologie hat sich auch eine Mission gestellt: Wir wollen die komplexe gastroenterologische Versorgung, die in der Chirurgie bereits teilweise etabliert ist, m\u00f6glichst vielen Patienten zug\u00e4nglich machen&#8220; &#8211; sagte er. Er sprach \u00fcber das Engagement der Klinik f\u00fcr kolorektale Patienten und hob die Ausbildung von Stomaschwestern und die Bedeutung der Pr\u00e4vention hervor. Au\u00dferdem lobte er die Fa. Johnson &amp; Johnson f\u00fcr ihre Unterst\u00fctzung bei der Organisation der Veranstaltung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-33836 alignright\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2023\/03\/RS169999_GV5A5502-scr-400x267-1.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2023\/03\/RS169999_GV5A5502-scr-400x267-1.jpg 400w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2023\/03\/RS169999_GV5A5502-scr-400x267-1-203x135.jpg 203w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/>Danach hielt Dr. P\u00e1l Miheller, Associate Professor und Abteilungsleiter der Klinik f\u00fcr Chirurgie, Transplantation und Gastroenterologie einen Vortrag \u00fcber die Bedeutung der Darmkrebsvorsorge. Er wies darauf hin, dass die Zahl der Neuerkrankungen an Darmkrebs im Jahre 2020 weltweit bei fast 1,95 Millionen liegen wird, und dass diese Zahl bis 2040 voraussichtlich auf \u00fcber 3 Millionen ansteigt. Zwischen 2007 und 2014 starben in Ungarn rund 80.000 Menschen an Krebs, wobei Inzidenz des kolorektalen Karzinoms j\u00e4hrlich um fast 10.000 zunimmt. In seiner Rede \u00fcber die Bedeutung von Vorsorgeuntersuchungen betonte Dr. P\u00e1l Miheller, dass die Sequenz von Adenokarzinomen bei der konventionellen Variante 10 Jahre betr\u00e4gt, w\u00e4hrend Entz\u00fcndungen die Tumorentwicklung schneller vorantreiben und die Vererbung bei famili\u00e4rer H\u00e4ufung ein wichtiger Faktor ist. Die wichtigsten Pr\u00e4ventionsm\u00f6glichkeiten sind die Verringerung der Risikofaktoren (z. B. Bewegungsmangel, \u00dcbergewicht, Rauchen, Alkohol) und die Vorsorgeuntersuchungen. &#8222;Im Alter von 50 Jahren haben 30 % der Durchschnittsbev\u00f6lkerung Polypen&#8220; &#8211; sagte er und f\u00fcgte hinzu, dass in der Europ\u00e4ischen Union Menschen im Alter zwischen 50 und 75 Jahren bei durchschnittlichem Risiko gescreent werden. Nach den Amsterdamer-Kriterien gilt jedoch ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr Patienten, die in zwei aufeinander folgenden Generationen drei Verwandte haben, die an Darmkrebs oder anderen Krebsarten erkrankt sind und von denen einer unter 50 Jahre alt war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Associate Professor stellte die angewandten Richtlinien und Strategien der klinischen Voruntersuchungen, sowie die onkogenetische Arbeitsgruppe der Klinik auch vor. &#8222;Die alle zwei Jahre durchgef\u00fchrten FOBT-Stuhltests verringern die Mortalit\u00e4t um 9-22 Prozent und reduzieren auch die Inzidenz erheblich. Wenn der Test j\u00e4hrlich durchgef\u00fchrt wird, steigt diese Zahl auf \u00fcber 30 Prozent&#8220;, betonte er. Dr. P\u00e1l Miheller stellte die Ergebnisse der NordIIC-Studie (Nordic-European Initiative on Colorectal Cancer) vor, in der untersucht wurde, ob eine ungeplante Koloskopie oder ein geplantes Screening zu besseren Ergebnissen f\u00fchrt. Die Ergebnisse zeigten, dass weder das Darmkrebsrisiko noch die Sterblichkeitsrate davon abh\u00e4ngt, ob jemand an einem geplanten Screening-Programm teilnimmt oder sich einfach untersuchen l\u00e4sst. Laut der nationalen Vorsorgestrategie sollen sich Menschen im Alter von 50 bis 75 Jahren einem iFOBT-Test auf Blut im Stuhl unterziehen und bei positiven Befunden werden sie zur Koloskopie geschickt. Dr. P\u00e1l Miheller stellte die Ergebnisse des ungarischen Screening-Programms vor und fasste abschlie\u00dfend zusammen, dass von den zahlreichen Strategien der Stuhltest und die Endoskopie die n\u00fctzlichsten zu sein scheinen, da ihre korrekte Anwendung das Leben vieler Menschen retten k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-33835 alignleft\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2023\/03\/RS170003_GV5A5525-scr-400x267-1.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2023\/03\/RS170003_GV5A5525-scr-400x267-1.jpg 400w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2023\/03\/RS170003_GV5A5525-scr-400x267-1-203x135.jpg 203w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/>Dr. B\u00e1lint Fekete, Facharzt f\u00fcr Medizinische Genetik an der Klinik f\u00fcr Chirurgie, Transplantation und Gastroenterologie, hielt einen Vortrag mit dem Titel &#8222;Genetik des kolorektalen Karzinoms: erworbene und erbliche Faktoren&#8220;. Darin sprach er \u00fcber die Bedeutung von Gentests, darunter die Keimzellen- und Gewebemutation; die Genetik des sporadischen kolorektalen Tumors und den so genannten polygenen Risiko-Score, d.h. die Vorhersage des Tumorrisikos in nicht monogenen F\u00e4llen. Unter den Umwelteinfl\u00fcssen, die vermutet oder h\u00e4ufig untersucht werden, hob er Rauchen, Alkohol, verarbeitete Lebensmittel und rotes Fleisch sowie bestimmte Zusatzstoffe und bioaktive Verbindungen hervor &#8211; diese k\u00f6nnen nicht nur direkte Mutationen verursachen, sondern auch die Expression des genetischen Materials beeinflussen. Dr. B\u00e1lint Fekete sprach \u00fcber die Rolle der Epigenetik, die RNA-basierte Biomarker und den Verdacht auf ein Tumorsyndrom. Die wichtigsten Merkmale des letzteren sind eine positive Familienanamnese, ein ungew\u00f6hnlich fr\u00fches Auftreten, das Vorhandensein mehrerer Prim\u00e4rtumore zusammen oder nacheinander, bestimmte mit dem Tumor assoziierte Tumorkombinationen und die Mikrosatelliteninstabilit\u00e4t, die auch ein Anzeichen f\u00fcr das Lynch-Syndrom sein kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">&#8222;Wenn man den Verdacht hat, dass es um ein erbliches Krebssyndrom gehen k\u00f6nnte, ist eine genetische Beratung sehr zu empfehlen!&#8220; &#8211; warnte er. Dr. B\u00e1lint Fekete beschrieb die Art des Gendefekts, der bei der Tumorentstehung eine Rolle spielt: Das Erbgut paart sich bei der Teilung nicht richtig, so dass eine Schleife entsteht &#8211; diese genetische Fehlpaarung versucht man durch das sogenannte Mismatch Repair zu beseitigen. Gelingt dies nicht, dann verbleibt eine Mutation, die sich zu replizieren beginnt und die Tumorbildung ausl\u00f6st. Der Genetiker beschrieb auch das Syndrom der Famili\u00e4ren Adenomat\u00f6se Polyposis (FAP) sowie die Testmethode und den genetischen Analyseprozess auf der Grundlage der NGS-Technologie (Next Generation Sequencing &#8211; Technologie zur Hochdurchsatz-Analyse von DNA). Er hob den potenziellen Nutzen der genetischen Ergebnisse im Hinblick auf eine genaue Diagnose und Prognose, krankheitsspezifische Pr\u00e4ventionspl\u00e4ne und Familienscreening hervor.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-33848 size-full\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2023\/03\/webacc.jpg\" alt=\"\" width=\"1431\" height=\"957\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Daraufhin hielt Dr. Katalin M\u00fcllner, Associate Professor, stellvertretende Leiterin der Abteilung f\u00fcr Chirurgie, Transplantation und Gastroenterologie, einen Vortrag \u00fcber kolorektale Screening-Techniken, und Dr. Gergely Kiss, Leiter der CT-Abteilung des Lehrstuhls f\u00fcr Radiologie, sprach \u00fcber die bildgebende Diagnostik von Dickdarm- und Mastdarm-Polypen und fr\u00fchen Krebserkrankungen. Das Nachmittagsprogramm begann mit einem Vortrag von Dr. Andr\u00e1s Kiss, Leiter des Instituts f\u00fcr Pathologie, Rechts- und Versicherungsmedizin, mit dem Titel &#8222;Pathologie und Histopathologie von kolorektalen Polypen und Fr\u00fchkarzinomen&#8220;. Dr. Istv\u00e1n Hritz, Associate Professor, Leiter der Abteilung f\u00fcr invasive Endoskopie der Klinik f\u00fcr Chirurgie, Transplantation und Gastroenterologie, referierte \u00fcber die M\u00f6glichkeiten der interventionellen Gastroenterologie bei der Behandlung kolorektaler Polypen, w\u00e4hrend Dr. Bal\u00e1zs B\u00e1nky, Associate Professor der Klinik\u00a0 \u00fcber die chirurgische Behandlung kolorektaler Polypen und transanale Techniken sowie die minimal-invasive chirurgische Behandlung von kolorektalen Polypen und Karzinomen sprach. Dr. Gy\u00f6ngyv\u00e9r Szentm\u00e1rtoni, Assistenzprofessorin an der Abteilung f\u00fcr Onkologie der Klinik f\u00fcr Innere Medizin und Onkologie, hielt einen Vortrag \u00fcber die moderne onkologische Behandlung von b\u00f6sartigen Tumoren des Dick- und Mastdarms.<\/p>\n\r\n        [slb_exclude]\r\n        <div class=\"row galeria-wrapper mx-0 h-auto\">\r\n            <div class=\"col-9 pl-0 pr-2\">\r\n            <span class=\"gallery-item frame\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"galeria-left-img\"><a href=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2023\/03\/RS169968_GV5A5354-scr.jpg\"><img src=https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2023\/03\/RS169968_GV5A5354-scr.jpg  \r\n                            alt=\"\" \r\n                            class=\"attachment-sote-gallery-big size-sote-gallery-big\" \r\n                            srcset=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2023\/03\/RS169968_GV5A5354-scr-400x267.jpg 400w, 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M\u00e4rz im Einkaufszentrum Allee in Budapest weiter. Im Rahmen des Pr\u00e4ventionstages erhielten die Besucher Informationen \u00fcber die Bedeutung von Vorsorgeuntersuchungen und die Pr\u00e4vention von Krankheiten, und Gastroenterologen und Chirurgen beantworteten unverbindlich Fragen. Au\u00dferdem wurde dort ein aufblasbarer Darmtunnel ausgestellt, um das Wissen \u00fcber kolorektale Erkrankungen zu erweitern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00c1d\u00e1m Szab\u00f3 <br \/>\nFoto: Attila Kov\u00e1cs \u2013 Semmelweis Universit\u00e4t<br \/>\n\u00dcbersetzung: Judit Szlov\u00e1k<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die zweit\u00e4gige Veranstaltung, die von der Klinik f\u00fcr Chirurgie, Transplantation und Gastroenterologie organisiert und von der Fa. Johnson &amp; Johnson unterst\u00fctzt wurde, hatte zum Ziel, auf Darmkrebs und die Bedeutung von Pr\u00e4vention und Vorsorge aufmerksam zu machen. Am 3. M\u00e4rz fand die Veranstaltung im Zentrum f\u00fcr Vorklinik (EOK) statt, und am 4. M\u00e4rz wurde ein &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":101423,"featured_media":33847,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[78],"tags":[85,41,46],"class_list":["post-33849","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelles","tag-forschung","tag-humanmedizin","tag-semmelweis-universitaet"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33849","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/101423"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33849"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33849\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33866,"href":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33849\/revisions\/33866"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/33847"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33849"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33849"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33849"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}