{"id":3040,"date":"2017-09-14T09:57:00","date_gmt":"2017-09-14T07:57:00","guid":{"rendered":"http:\/\/semmelweis.hu\/nki\/?p=3040"},"modified":"2017-09-14T09:57:00","modified_gmt":"2017-09-14T07:57:00","slug":"zusammenarbeit-schon-ab-dem-ersten-jahr-dr-veronika-mueller-und-ihre-mentee-ueber-das-kerpel-programm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/2017\/09\/14\/zusammenarbeit-schon-ab-dem-ersten-jahr-dr-veronika-mueller-und-ihre-mentee-ueber-das-kerpel-programm\/","title":{"rendered":"Zusammenarbeit schon ab dem ersten Jahr \u2013 Dr. Veronika M\u00fcller und ihre Mentee \u00fcber das Kerpel &#8211; Programm"},"content":{"rendered":"<p>Beide halten sich f\u00fcr gl\u00fccklich, sich vor f\u00fcnf Jahren getroffen zu haben.<br \/>\n Dr. Veronika M\u00fcller, stellvertretende Direktorin der Klinik f\u00fcr Pneumologie ist schon routinierte Mentorin, Vivien Somogyi war aber noch Medizinstudentin im ersten Studienjahrgang, als sie sich zum Kerpel-Programm angemeldet hatte.<br \/>\nSie hatte damals noch keine genaue Vorstellung davon, wof\u00fcr sie sich innerhalb der Fachgebieten der Medizin tiefgehender interessiert, heute ist sie sich da fast ganz sicher, dass sie Fach\u00e4rztin f\u00fcr Pneumologie wird. \u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2017\/09\/Kerpel-programm_2017_szb.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3041\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2017\/09\/Kerpel-programm_2017_szb-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als Vivien sich zum Kerpel \u2013 Programm angemeldet hatte, war ich ihr anfangs nur ihre Mentorin, aber sie war sehr leicht zu motivieren, um sich f\u00fcr mein Fachgebiet zu interessieren. Seitdem hat sie sich meiner Forschungsgruppe angeschlossen. \u2013 sagte Dr. Veronika M\u00fcller.<br \/>\nSie \u00e4u\u00dferte sich folgenderma\u00dfen: das Kerpel \u2013 Programm gilt tats\u00e4chlich als Privileg. Diejenigen, die aufgenommen werden, k\u00f6nnen sie zu Recht \u00a0sehr stolz auf sich sein.<br \/>\n \u00a0\u201e Ich habe viele fantastische Sch\u00fcler, aber ich denke, je j\u00fcnger man sich ins Programm einarbeitet, desto fruchtbarer und abwechslungsreicher die Beziehung zwischen dem Mentor und der Mentee wird\u201d \u2013 meinte sie.\u00a0<br \/>\nNach den Worten der stellvertretenden Direktorin lernt Vivien sehr gut und man kann bei ihr sehr sch\u00f6n nachvollziehen, wie ihr Wissen sich entwickelt und wie sich ihr Interesse und ihre Offenheit auf die Welt erweitern. \u201e Es ist ideal, da es in dieser Zeit eine l\u00e4ngere Beziehung entsteht, als ob man im f\u00fcnften \u2013 oder sechsten Studienjahr ins Programm aufgenommen wird. So kann die Betreuung richtig pers\u00f6nlich werden\u201d \u2013 betonte sie.\u00a0\u00a0<br \/>\nVivien Somogyi lies \u00fcber das Kerpel-Programm auf der Webseite der Universit\u00e4t und sah darin gro\u00dfe M\u00f6glichkeiten. <br \/>\n \u201e Ich habe mich dar\u00fcber sehr gefreut, dass ich aufgenommen wurde, weil ich es f\u00fcr eine seltene Privileg halte, dass eine Studentin\/ein Student eine ganz pers\u00f6nliche Mentorin bekommen kann, wozu eine ganz pers\u00f6nliche Beziehung und ebenso eine pers\u00f6nliche Anleitung geh\u00f6rt.<br \/>\n Wie sie sagte, ihre Mentorin hat ihr auch bis jetzt sehr viel geholfen und alle Meilensteine, die ihr an der Universit\u00e4t passiert sind, sind mit ihr verbunden. Ich kann mich sehr gl\u00fccklich sch\u00e4tzen \u2013 formulierte sie. \u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2017\/09\/Kerpel-programm_2017_szb_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3042\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2017\/09\/Kerpel-programm_2017_szb_2.jpg\" alt=\"\" width=\"950\" height=\"633\" srcset=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2017\/09\/Kerpel-programm_2017_szb_2.jpg 950w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2017\/09\/Kerpel-programm_2017_szb_2-400x267.jpg 400w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2017\/09\/Kerpel-programm_2017_szb_2-768x512.jpg 768w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2017\/09\/Kerpel-programm_2017_szb_2-753x502.jpg 753w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2017\/09\/Kerpel-programm_2017_szb_2-203x135.jpg 203w\" sizes=\"auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Vivien sieht es so, diejenigen, die im Kerpel-Programm arbeiten, haben die Absicht, mehr als den Durchschnitt zu erreichen.<br \/>\nSie erinnerte sich, dass es w\u00e4hrend der Anmeldung \u2013 denn die Erststudierenden haben noch keine Studienergebnisse \u2013 in erster Linie die Motivation und das Engagement in Betracht gezogen wurden.<br \/>\nSie schl\u00e4gt den Jugendlichen vor, wenn sie es k\u00f6nnen, schlie\u00dfen sie sich dem Programm zur Talentf\u00f6rderung an, weil es eine Menge von Vorteilen mit sich tr\u00e4gt.<br \/>\n Sie nutzte schon zum Beispiel mehrere Stipendium &#8211; M\u00f6glichkeiten aus, mit Hilfe von ihrer Mentorin fing sie an, an Wissenschaftlichen Studentenkonferenzen teilzunehmen, bzw. sie durfte sich der Arbeit der Forschungsgruppe von Dr. Veronika M\u00fcller anschlie\u00dfen.<br \/>\nIm Zusammenhang mit der Forschung erschien ihr Impakt Faktor Artikel, sie nimmt an Konferenzen teil, und sie gewann auch schon mehrere Preise.<br \/>\nDie Forschungsarbeit macht sie in ihrer Freizeit, sie verbringt w\u00f6chentlich einen Tag bzw. anderthalb Tage an der Klinik f\u00fcr Pneumologie.<br \/>\n Wie sie sagte, sie untersuchen im Rahmen der Forschungsarbeit auf dem Gebiet der obstruktiven Lungenerkrankungen in erster Linie die Patienten mit COPD, die Asthmapatienten sowie die Patienten mit einer Art \u00dcberschneidung des Asthma- COPD Syndroms.\u00a0<br \/>\nWir f\u00fchren Biomarker Forschungen durch und unser Ziel ist, dass wir die Krankheitsprognosen mit einem in der Praxis messbaren Parameter beschreiben k\u00f6nnen, der in der klinischen Praxis noch nicht angewandt ist \u2013 berichtete sie. <br \/>\n Dr. Veronika M\u00fcller betonte es in diesem Zusammenhang auch, dass es \u00fcber die obstruktiven Lungenerkrankungen und \u00fcber die Atemwegserkrankungen wesentlich weniger gesprochen wird als zum Beispiel \u00fcber die Herz-Kreislauf-Erkrankungen, obwohl die Luft hier in Ungarn sehr verschmutzt ist und sie ernsthafte Probleme bereitet.<br \/>\nIhrem Bericht zufolge betreffen diese Krankheiten 7-800 Tausend Menschen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2017\/09\/Kerpel-programm_2017_szb_3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3043\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2017\/09\/Kerpel-programm_2017_szb_3-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die stellvertretende Direktorin ist stolz auf ihre Sch\u00fclerin.<br \/>\n\u201e Sie arbeitet fantastisch mit den anderen in der Forschungsgruppe zusammen und sie sie bem\u00fcht sich sehr, um erfolgreich zu sein. Und ich helfe ihr immer, so gut ich kann.\u201d- betonte sie.<br \/>\nSie ging darauf ein, dass die heutige junge Generation sehr sch\u00f6n und pr\u00e4zise, sowie mit gen\u00fcgend Zeitaufwand und gr\u00fcndlich arbeiten kann.<br \/>\nDie stellvertretende Direktorin h\u00e4lt es au\u00dferdem f\u00fcr einen Vorteil des Kerpel-Programms, dass es durch die Betreuung den riesengro\u00dfen Abstand zwischen dem Klinikum und dem Medizinstudenten \u00fcberbr\u00fcckt.<br \/>\n Auf diesem Wege kann sich der Medizinstudent im Vergleich zum Tempo der Ausbildung viel fr\u00fcher \u00c4rzte und Patienten treffen, klinische Probleme sehen, welche Erfahrungen beim Lernen ihrer Meinung nach eine fantastische Motivation geben. Was der Student hier sieht, das wird in sein Wissen eingebaut \u2013 \u00e4u\u00dferte sie sich. <br \/>\n Dies best\u00e4tigte auch Vivien, die sich so \u00e4u\u00dfert, dass sie als Fach\u00e4rztin f\u00fcr Pneumologie die vielen praktischen Erfahrungen sehr gut verwenden kann, welche sie schon bis jetzt in der Klinik gemacht hat.<br \/>\nSie plant auch noch, dass sie sich zum Promotionsprogramm anmeldet, bzw. weitere ausl\u00e4ndische Erfahrungen in der Forschung sammelt, aber sie interessiert sich auch f\u00fcr die Ausbildung als Assistenz\u00e4rztin.<br \/>\n Ihre Mentorin unterst\u00fctzt die Erfahrungen im Ausland, wie sie es im Falle von allen Jugendlichen macht, weil sie denkt, dass es sehr wichtig ist. Sie bringen die guten Erfahrungen mit sich nach Hause, wir m\u00fcssen ihnen zuh\u00f6ren und auf sie achtgeben k\u00f6nnen &#8211; \u00e4u\u00dferte sich Dr. Veronika M\u00fcller.<br \/>\nT\u00f3th-Szab\u00f3 Szilvia<br \/>\n Foto: Kov\u00e1cs Attila, Semmelweis Egyetem\u00a0<br \/>\n\u00dcbersetzung: Be\u00e1ta Sz\u00e9les<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beide halten sich f\u00fcr gl\u00fccklich, sich vor f\u00fcnf Jahren getroffen zu haben. Dr. Veronika M\u00fcller, stellvertretende Direktorin der Klinik f\u00fcr Pneumologie ist schon routinierte Mentorin, Vivien Somogyi war aber noch Medizinstudentin im ersten Studienjahrgang, als sie sich zum Kerpel-Programm angemeldet hatte. 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