{"id":29586,"date":"2022-04-04T09:55:34","date_gmt":"2022-04-04T07:55:34","guid":{"rendered":"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/?p=29586"},"modified":"2022-04-04T09:55:34","modified_gmt":"2022-04-04T07:55:34","slug":"transplant-today-fortbildung-mit-internationalen-experten-im-thema-transplantation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/2022\/04\/04\/transplant-today-fortbildung-mit-internationalen-experten-im-thema-transplantation\/","title":{"rendered":"TRANSPLANT TODAY: Fortbildung mit internationalen Experten im Thema Transplantation"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><strong>Das internationale Symposium \u00fcber die aktuellsten Fragen der Transplantation wurde vom Zentrum f\u00fcr Vorklinik (EOK) der Semmelweis Universit\u00e4t am 25. M\u00e4rz veranstaltet. In der Veranstaltung wurden Vortr\u00e4ge von f\u00fchrenden europ\u00e4ischen Experten auf dem Gebiet der thorakalen und abdominalen Organtransplantation gehalten. An der ganzt\u00e4gigen Veranstaltung \u201eTransplant today\u201c, die von der Klinik f\u00fcr Chirurgie Transplantation und Gastroenterologie organisiert wurde, registrierten sich mehr als 200 Universit\u00e4tsstudenten und weitere 150 Personen von der Semmelweis Universit\u00e4t und von weiteren ungarischen Institutionen &#8211; sagte man im Er\u00f6ffnungsfeier. In diesem Artikel finden Sie Videointerviews mit den internationalen G\u00e4sten, wie Walter Klepetko, Dr. Rutger J. Ploeg und Bernadette Haase. Das Fachprogramm wurde von Dr. Imre Feh\u00e9rv\u00e1ri, au\u00dferordentlicher Professor und Mitglied des Organisationskomitees, zusammengefasst.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-29585 size-full\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2022\/04\/RS147293_3P1A9791-scr-267x400-1.jpg\" alt=\"\" width=\"267\" height=\"400\" \/>Die &#8211; als Teil der neuen Universit\u00e4tskonzeption &#8211; vor kurzem fusionierte Klinik f\u00fcr Chirurgie Transplantation und Gastroenterologie (ST\u00c9G) verf\u00fcgt \u00fcber eine 112 Jahre Geschichte, da die Wurzeln der ungarischen Transplantation mit der T\u00e4tigkeit der Klinik eng verbunden sind &#8211; stellte Dr. Attila Szij\u00e1rt\u00f3 Klinikdirektor und einer der Hauptorganisatoren die Institution vor. Er erinnerte daran, dass sich die ST\u00c9G zum gr\u00f6\u00dften chirurgisch-gastroenterologischen Zentrum in Ungarn entwickelt hat, in dem jedes Jahr mehr als 5500 Operationen &#8211; darunter durchschnittlich 140 Nieren- und 60-70 Lebertransplantationen &#8211; durchgef\u00fchrt werden. Dar\u00fcber hinaus erm\u00f6glicht die heutige Komplexit\u00e4t des Instituts eine umfassende, standardisierte Versorgung der Patienten innerhalb einer einzigen Einrichtung &#8211; betonte Dr. Attila Szij\u00e1rt\u00f3 in der Er\u00f6ffnungsfeier. Organtransplantationen werden noch in zwei weiteren Instituten der Semmelweis Universit\u00e4t gemacht. Im V\u00e1rosmajor Herz- und Gef\u00e4\u00dfzentrum l\u00e4uft das Herztransplantationsprogramm schon seit 30 Jahre, w\u00e4hrend die Klinik f\u00fcr Thoraxchirurgie im Landesinstitut f\u00fcr Onkologie bei Lungentransplantationen hervorragende Ergebnisse vorweisen kann &#8211; erkl\u00e4rte Dr. Attila Szij\u00e1rt\u00f3.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-29584 size-full\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2022\/04\/RS147251_3P1A9434-scr-400x267-1.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2022\/04\/RS147251_3P1A9434-scr-400x267-1.jpg 400w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2022\/04\/RS147251_3P1A9434-scr-400x267-1-203x135.jpg 203w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/>Seit der ersten erfolgreichen Herztransplantation in Ungarn im Jahre 1992, die Dr. Zolt\u00e1n Szab\u00f3 zu verdanken ist, wurden in der V\u00e1rosmajor Klinik mehr als 640 Herztransplantationen durchgef\u00fchrt, was das Institut zu einem der f\u00fchrenden Herztransplantationszentren in Europa macht &#8211; betonte Dr. B\u00e9la Merkely, Rektor der Semmelweis Universit\u00e4t, in seiner Er\u00f6ffnungsrede des Symposiums. Im letzten Jahr hat man in Ungarn 307 Organtransplantationen gemacht, 70 Prozent davon wurden in den Transplantationszentren der Semmelweis Universit\u00e4t durchgef\u00fchrt &#8211; f\u00fcgte der Rektor noch dazu. Als international f\u00fchrende Einrichtung auf dem Gebiet der Organtransplantation ist es eines der Hauptziele der Semmelweis Universit\u00e4t, m\u00f6glichst vielen Patienten eine Transplantation zu erm\u00f6glichen, und ihnen damit eine deutlich bessere Lebensqualit\u00e4t zu sichern. Dr. B\u00e9la Merkely betonte: Die Universit\u00e4t ist nicht nur bestrebt, ihre derzeitige hervorragende Position auf dem Gebiet der Transplantation zu bewahren, sondern unternimmt auch gro\u00dfe Anstrengungen, um sich weiter zu verbessern, wozu auch diese internationale Fortbildung &#8222;Transplant Today&#8220; beitragen sollte.<\/p>\n<div class=\"w-100 fontos_div\" style=\"text-align: justify\">Mitglieder des Organisationskommitees der Konferenz waren Mitarbeiter der Klinikabteilung f\u00fcr Transplantation und Chirurgie Dr. Attila Szij\u00e1rt\u00f3 Klinikdirektor, sowie Dr. L\u00e1szl\u00f3 Piros stellvertretender Direktor und Dr. Imre Feh\u00e9rv\u00e1ri &#8211; die letzteren beiden sind au\u00dferordentliche Professoren. Im Folgenden finden Sie den Bericht von Dr. Imre Feh\u00e9rv\u00e1ri \u00fcber das Fachprogramm.<\/div>\n<p style=\"text-align: justify\">Das Thema der ersten Pr\u00e4sentation war eine Zusammenfassung \u00fcber die Lage der Transplantationsmedizin in Ungarn, in der \u00fcber die letzten 60 Jahre pr\u00e4sentiert wurde. Wir haben viel, worauf wir stolz sein k\u00f6nnen: Die erste Nierentransplantation in Ungarn wurde 1962 in der Klinik in Szeged durchgef\u00fchrt. Danach war die Entwicklung &#8211; abgesehen von einigen H\u00f6hen und Tiefen ununterbrochen. Die erste Nierentransplantation in Ungarn, die dem Patienten ein langfristiges \u00dcberleben sicherte, wurde an der Semmelweis Universit\u00e4t durchgef\u00fchrt, und mit unseren Ergebnissen geh\u00f6ren wir heute zur Weltspitze.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-29583 size-full\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2022\/04\/RS147261_3P1A9482-scr-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2022\/04\/RS147261_3P1A9482-scr-1.jpg 1200w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2022\/04\/RS147261_3P1A9482-scr-1-400x267.jpg 400w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2022\/04\/RS147261_3P1A9482-scr-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2022\/04\/RS147261_3P1A9482-scr-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2022\/04\/RS147261_3P1A9482-scr-1-753x502.jpg 753w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2022\/04\/RS147261_3P1A9482-scr-1-203x135.jpg 203w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Seit etwa 10 Jahre ist Ungarn Mitglied von Eurotransplant (Vermittlungsstelle f\u00fcr Organspenden in 8 Staaten von Europa) \u00dcber die Ergebnisse der Integration berichtete Dr. S\u00e1ndor Mih\u00e1ly, Leiter des Direktorats f\u00fcr Transplantation bei dem Nationalen Blutversorgungsdienst (OVSZ) in Ungarn. Nicht nur das Land, sondern auch die einzelnen Patienten profitieren von dieser Integration. Neben einer besseren Gewebeanpassung wurde es m\u00f6glich, lebensrettende Notfalltransplantationen durchzuf\u00fchren, da wir rechtzeitig an das lebensrettende Organ gelangen. Nach den zwei einheimischen Vortr\u00e4gen waren die ausl\u00e4ndischen Vortragenden an der Reihe, deren Namen in der ganzen Welt die H\u00f6rs\u00e4le f\u00fcllen: Das war auch diesmal nicht anders.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/kNOlU_v5w-Y\" width=\"560\" height=\"315\"><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Zuerst pr\u00e4sentierte Dr. Rutger Ploeg, Professor f\u00fcr Transplantationsbiologie von der Oxford University, der auch als Papst \u201eder Organkonservierung\u201c genannt wird. Er wurde er seinem Ruf wieder gerecht: In einem speziellen Vortrag stellte er die M\u00f6glichkeiten vor, die uns zur Verf\u00fcgung stehen, einschlie\u00dflich der maschinellen Perfusionsverfahren, die bald in unserem Land eingef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/GZo0plEVKs4\" width=\"560\" height=\"315\"><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Bernadette Haase, Vorsitzende der niederl\u00e4ndischen Transplantationsstiftung, beleuchtete die Vorteile und Probleme der Einf\u00fchrung der maschinellen Perfusion aus wirtschaftlicher Sicht. Mit der Zeit beteiligte sich das Publikum mehr und mehr und stellte Fragen an die Redner. Es hat sich ein gegenseitiger Dialog entwickelt, der ja die Grundlage des Lernens ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Danach erhielten unsere l\u00e4ngst bekannten Vortragenden und Freunde, die Mitarbeiter der AKH Wien das Wort. Sowohl Dr. Andreas Zuckermann, Professor f\u00fcr Herzchirurgie, als auch Dr. Walter Klepetko, der Pionier der Lungentransplantation in Europa, hielten einen Vortrag. F\u00fcr sie sind die ungarischen Herz- und Lungentransplantationsprogramme l\u00e4ngst nicht unbekannt, da sie unsere Arbeit vom Anfang an unterst\u00fctzten, und tun es auch heute. In beiden Vortr\u00e4gen wurde die Notwendigkeit der mechanischen Organkonservierung hervorgehoben, da sie nicht nur den Zeitpunkt der Transplantation besser vorhersagbar macht, sondern auch eine deutliche Lebensdauer-Verbesserung der Organe erm\u00f6glicht, die bei den ersten Untersuchungen als unbrauchbar galten. Dadurch erh\u00f6ht sich nicht nur die Sicherheit von Transplantationen, sondern auch die Anzahl der anwendbaren Organe.\u00a0 Bis zur Mittagspause hatten sich bereits mehrere Diskussionsgruppen gebildet, wodurch der zustande gekommene pers\u00f6nliche Kontakt mit den Referenten die k\u00fcnftige Zusammenarbeit wesentlich erleichtern kann. Angesichts des Kreises der eingeladenen Redner kann dies nur zu unserem Vorteil sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/0WubyN8EVJA\" width=\"560\" height=\"315\"><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Nachmittagssitzung begann mit dem Vortrag von Dr. Wojciech Polak, Direktor des Lebertransplantationsprogramms der Erasmus Universit\u00e4t von Rotterdam. Er gab einen \u00dcberblick \u00fcber die Ergebnisse von Lebertransplantationen von Lebendspendern, und wies erneut auf die Notwendigkeit der maschinellen Perfusion hin, die die Qualit\u00e4t und Quantit\u00e4t der f\u00fcr Transplantationen verf\u00fcgbaren Lebern deutlich erh\u00f6ht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Dr. Vassilios Papalois, Vortragender aus London, ehemaliger Dekan von Imperial College konnte aufgrund seines vollen Terminkalenders nicht pers\u00f6nlich teilnehmen, hat aber das Video seines Vortrags geschickt. So konnte man auch die Geheimnisse der Pankreastransplantation ausf\u00fchrlich kennenlernen. Danach folgte Dr. Frank Dor, Leiter des Londoner Zentrums f\u00fcr Nierentransplantation und Nephrologie. Das Hammersmith Hospital ist Europas gr\u00f6\u00dftes Nierenzentrum, indem j\u00e4hrlich 200-250 Transplantationen durchgef\u00fchrt werden. Hier kann man alles machen, was bei einer Nierentransplantation im Interesse des Patienten ist. Lebendspende und \u00dcberkreuz-Lebendspende geh\u00f6ren zur t\u00e4glichen Routine. M\u00f6glicherweise sind diese die Gebiete, wo wir in Ungarn weitere Fortschritte erzielen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Nach einem \u00dcberblick \u00fcber die verschiedenen Arten der Organtransplantation ging Dr. Luciano Potema, Pr\u00e4sident der Europ\u00e4ischen Gesellschaft f\u00fcr Transplantation (ESOT), auf ein breiteres Feld ein. In seiner Abschlusspr\u00e4sentation sprach er \u00fcber die Vision der Zukunft, die Vision der Transplantation. Er stellte dar, wie die ESOT die Bildung der Zukunftsgeneration koordinieren m\u00f6chte, und welche Qualit\u00e4tskriterien zu erwarten sind.<\/p>\n\r\n        [slb_exclude]\r\n        <div class=\"row galeria-wrapper mx-0 h-auto\">\r\n            <div class=\"col-9 pl-0 pr-2\">\r\n            <span class=\"gallery-item frame\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"galeria-left-img\"><a href=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2022\/04\/RS147282_3P1A9798-scr.jpg\"><img src=https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2022\/04\/RS147282_3P1A9798-scr.jpg  \r\n                            alt=\"\" \r\n                            class=\"attachment-sote-gallery-big size-sote-gallery-big\" \r\n                            srcset=\"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2022\/04\/RS147282_3P1A9798-scr-400x267.jpg 400w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2022\/04\/RS147282_3P1A9798-scr-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/files\/2022\/04\/RS147282_3P1A9798-scr-768x512.jpg 768w, 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Beantwortung der Fragen, um 17:30 Uhr, blieben nur noch die Abschlussworte vom Professor Dr. Attila Szij\u00e1rt\u00f3. So endete die erste \u201eTransplant Today\u201cam 25. M\u00e4rz 2022 im Szentgy\u00f6rgyi-Saal des EOK der Semmelweis Universit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Gleichzeitig wurde der Gedankenaustausch \u00fcber die besprochenen Themen und m\u00f6gliche Kooperationen beim Gala-Dinner fortgesetzt, das ebenfalls von Dr. B\u00e9la Merkely, Rektor der Universit\u00e4t, und Dr. Attila Szij\u00e1rt\u00f3 er\u00f6ffnet wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Veronika Szelid<br \/>\nDr. Imre Feh\u00e9rv\u00e1ri (Klinik f\u00fcr Chirurgie Transplantation und Gastroenterologie)<br \/>\nFoto: B\u00e1lint Barta, Attila Kov\u00e1cs &#8211; Semmelweis Universit\u00e4t<br \/>\nVideo: Tamara Bartincki, D\u00e1vid R\u00e9thly<br \/>\n\u00dcbersetzung: Judit Szlov\u00e1k<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das internationale Symposium \u00fcber die aktuellsten Fragen der Transplantation wurde vom Zentrum f\u00fcr Vorklinik (EOK) der Semmelweis Universit\u00e4t am 25. M\u00e4rz veranstaltet. In der Veranstaltung wurden Vortr\u00e4ge von f\u00fchrenden europ\u00e4ischen Experten auf dem Gebiet der thorakalen und abdominalen Organtransplantation gehalten. 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