{"id":2752,"date":"2017-03-22T15:28:30","date_gmt":"2017-03-22T14:28:30","guid":{"rendered":"http:\/\/semmelweis.hu\/nki\/?p=2752"},"modified":"2017-03-22T15:28:30","modified_gmt":"2017-03-22T14:28:30","slug":"infoveranstaltung-fuer-studierende-ueber-stipendien-nach-freiburg-und-heidelberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/2017\/03\/22\/infoveranstaltung-fuer-studierende-ueber-stipendien-nach-freiburg-und-heidelberg\/","title":{"rendered":"Infoveranstaltung f\u00fcr Studierende \u00fcber Stipendien nach Freiburg und Heidelberg"},"content":{"rendered":"<p>MedizinstudentInnen des 5. Jahrganges k\u00f6nnen sich bis zum 10. April f\u00fcr das Harry-Jellinek-Stipendium bewerben, in dessen Rahmen insgesamt sechs Personen die M\u00f6glichkeit erhalten, 10 Monate an einer von Deutschlands renommiertesten Universit\u00e4ten zu verbringen. Dr. Attila Szab\u00f3, Sekret\u00e4r des \u00d6d\u00f6n-Kerpel-Fronius-Komittees f\u00fcr Talentmanagement, zugleich Direktor der I. Klinik f\u00fcr P\u00e4diatrie, bezeichnete das Stipendium als eine au\u00dferordentliche M\u00f6glichkeit, das zu einen guten Karrierestart verhelfen kann.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/de\/hirek\/03\/infoveranstaltung-fuer-studierende-ueber-stipendien-nach-freiburg-und-heidelberg\/jell1\/\" rel=\"attachment wp-att-2753\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2753\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2017\/03\/jell1-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a>In Rahmen des Harry-Jellinek-Stipendiums k\u00f6nnen 4 Studierende an die Ruprecht-Karls-Universit\u00e4t Heidelberg und zwei Studierende an der Albrecht-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg 10 Monate verbringen. Der Aufenthalt ist in erster Linie f\u00fcr die Ausarbeitung der eigenen Diplomarbeit gedacht \u2013 daher k\u00f6nnen Studierende des 5. Jahrganges sich mit dem Plan ihrer Diplomarbeit bewerben.<\/p>\n<p>An der Informationsveranstaltung f\u00fcr Studierende betonte Dr. Attila Szab\u00f3: von den fr\u00fcheren StipendiatInnen der vergangenen 30 Jahre arbeiten heute alle in f\u00fchrenden Positionen.<\/p>\n<p>Die StipendiatInnen werden wegen des Stipendiums ihr Diplom ein Jahr sp\u00e4ter erhalten. Das h\u00e4lt zwar viele von der Bewerbung ab, Dr. Szab\u00f3 hob aber hervor, dass dies dennoch eine sinnvolle Investition sei: die M\u00fche und die durch den Auslandsaufenthalt gewonnenen internationalen Kontakte zahlen sich sp\u00e4ter mehrfach aus.<\/p>\n<p>Dr. Andr\u00e1s Kiss, Dozent des II. Instituts f\u00fcr Pathologie an der Semmelweis Universit\u00e4t und Beauftragter des Rektors f\u00fcr die Partnerschaft mit den Universit\u00e4ten Freiburg und Heidelberg, erkl\u00e4rte, er sei im Jahr 1991 der erste Stipendiat an der Uni Freiburg gewesen. Seinen Aufenthalt h\u00e4lt er bis heute f\u00fcr ein besonderes Erlebnis. Seiner Meinung nach ist neben dem Ausbau von professionellen internationalen Kontakten auch ebenso wichtig, dass man Einblicke in das Gesundheits- und Forschungssystem eines anderen Landes gewinnen kann. Ein weiterer \u201eunsichtbarer\u201d Effekt des Deutschlandaufenthaltes ist auch, dass die Standards eines gut funktionierenden Gesundheitssystems sich in der Herangehensweise der zuk\u00fcnftigen MedizinerInnen verankern. Das Stipendium tr\u00e4gt vielleicht auch dazu bei, dass zahlreiche prominente DozentInnen der Semmelweis Universit\u00e4t zugleich Jellinek-Alumni\u00a0 sind \u2013 so Dr. Kiss.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/de\/hirek\/03\/infoveranstaltung-fuer-studierende-ueber-stipendien-nach-freiburg-und-heidelberg\/jell2\/\" rel=\"attachment wp-att-2754\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-2754\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2017\/03\/jell2-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a>Als Neuheit erhalten ab 2017 auch StipendiatInnen in Freiburg einen Studenten-Status und damit auch die Studentenkarte, mit dessen Hilfe viele Erm\u00e4\u00dfigungen erzielt werden k\u00f6nnen. Allgemein kann aber festgestellt werden, dass es sich aus der finanziellen Unterst\u00fctzung des Jellinek-Stipendiums angenehm leben l\u00e4sst. Mit diesem Stipendium kann sowohl in theoretischen Instituten als auch im Klinikum geforscht werden.<\/p>\n<p>Die Jellinek-Stipendien f\u00fcr Heidelberg und Freiburg sind seit 10 Jahren unter Aufsicht des \u00d6d\u00f6n-Kerpel-Fronius-Komittees f\u00fcr Talentmanagement. Parallel erhielt das Programm den Namen nach Dr. Harry Jellinek, dem fr\u00fcheren Direktor des II. Instituts f\u00fcr Pathologie, der in der Anbahnung der\u00a0 professionellen Partnerschaft zwischen den Universit\u00e4ten Semmelweis, Freiburg und Heidelberg eine Schl\u00fcsselrolle spielte.<\/p>\n<p>Die Bewerbung ist f\u00fcr alle Studierenden des 5. Jahrgangs erreichbar\/m\u00f6glich. Falls n\u00f6tig, geben Dr. Attila Szab\u00f3 und Dr. Andr\u00e1s Kiss gerne Auskunft und Unterst\u00fctzung, um die beste Abteilung f\u00fcr jeden Studierenden finden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>P\u00e1lma Dobozi<\/p>\n<p>\u00dcbersetzt von Marica Wild<br \/>\n Photos: Attila Kov\u00e1cs, Semmelweis Universit\u00e4t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>MedizinstudentInnen des 5. Jahrganges k\u00f6nnen sich bis zum 10. April f\u00fcr das Harry-Jellinek-Stipendium bewerben, in dessen Rahmen insgesamt sechs Personen die M\u00f6glichkeit erhalten, 10 Monate an einer von Deutschlands renommiertesten Universit\u00e4ten zu verbringen. Dr. Attila Szab\u00f3, Sekret\u00e4r des \u00d6d\u00f6n-Kerpel-Fronius-Komittees f\u00fcr Talentmanagement, zugleich Direktor der I. 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