{"id":1181,"date":"2015-02-24T10:32:42","date_gmt":"2015-02-24T09:32:42","guid":{"rendered":"http:\/\/semmelweis.hu\/nki\/?p=1181"},"modified":"2015-02-24T10:32:42","modified_gmt":"2015-02-24T09:32:42","slug":"forschungssalon-februar-moglichkeiten-im-rahmen-des-eit-health-konsortiums-diskutiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/semmelweis.hu\/deutsch\/2015\/02\/24\/forschungssalon-februar-moglichkeiten-im-rahmen-des-eit-health-konsortiums-diskutiert\/","title":{"rendered":"Forschungssalon Februar: M\u00f6glichkeiten im Rahmen des EIT Health Konsortiums diskutiert"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2015\/03\/RS28084_KA-20150203-IMG_0721-kutatoi-szalon-scr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1183\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2015\/03\/RS28084_KA-20150203-IMG_0721-kutatoi-szalon-scr-200x300.jpg\" alt=\"RS28084_KA-20150203-IMG_0721-kutatoi-szalon-scr\" width=\"200\" height=\"300\" \/><\/a>Zwar werden in diesem Jahr erst die juristischen und administrativen Prozesse eingeleitet, k\u00f6nnen bereits die Forschungsprogramme bestimmt werden, die im Rahmen des frisch gegr\u00fcndeten Konsortiums der EIT Health Unterst\u00fctzung erhalten \u2013 erkl\u00e4rte Bal\u00e1zs F\u00fcrjes, Pr\u00e4sident der InnoStars-Gruppe, die innerhalb der EIT auch die Semmelweis Universit\u00e4t vertritt. Pr\u00e4sident F\u00fcrjes wurde von Vizerektorin Moln\u00e1r zum Forschungssalon der Semmelweis Universit\u00e4t im Februar eingeladen, um \u00fcber die M\u00f6glichkeiten der Konsortiumsmitgliedschaft zu sprechen. Bal\u00e1zs F\u00fcrjes hob hervor, dass die Bewerbung selbst zwar erst ab 2016 m\u00f6glich sein wird, aber die Sammlung von Projektideen schon jetzt wichtig ist, weil die besten Initiativen schon jetzt in den Gesch\u00e4ftsplan aufgenommen werden.<\/p>\n<p>Wie schon fr\u00fcher berichtet, ist die Semmelweis Universit\u00e4t Mitglied des gr\u00f6\u00dften europ\u00e4ischen F&amp;E&amp;I-Zusammenschlusses EIT Health geworden. Zwischen den Mitgliedern des neuen Konsortiums (Knowledge and Innovation Community \u2013 KIC) sind die bedeutendsten europ\u00e4ischen Universit\u00e4ten zu finden. Von ungarischer Seite geh\u00f6ren die Universit\u00e4t Debrecen, GE Healthcare, sowie das Nationale Institut f\u00fcr Qualit\u00e4ts- und Organisationsentwicklung in Gesundheit und Medizin (GYEMSZI) zur neu gebildeten Innovationsgemeinschaft.<\/p>\n<p>Kernthemen der EIT Health KIC sind: gesundes Gehirn, kardiovaskul\u00e4re Erkrankungen\/Metabolismus\/Ern\u00e4hrung, Onkologie, Big Data\/Smart Data, High-Tech-Systeme, Autonomie, Gesundheitswesen, Management von chronischen Erkrankungen, ethische Bezogenheiten des gesunden Lebens und Aktivit\u00e4t im Alter.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2015\/03\/RS28081_KA-20150203-IMG_0728-kutatoi-szalon-scr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1182\" src=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2015\/03\/RS28081_KA-20150203-IMG_0728-kutatoi-szalon-scr-300x200.jpg\" alt=\"RS28081_KA-20150203-IMG_0728-kutatoi-szalon-scr\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a>Grundprinzip des EIT (Europ\u00e4isches Institut f\u00fcr Innovation und Technologie) ist nach Bal\u00e1zs F\u00fcrjes, von der Idee zum Produkt, vom Labor auf den Markt, vom PhD zum Unternehmen zu gelangen. Die EIT startet siebenj\u00e4hrige Programme in verschiedenen Themenbereichen, was eine Vorausplanung f\u00fcr sieben Jahre und eine selbstst\u00e4ndige Ausf\u00fchrung voraussetzt. 25% des Programmes wird von der EIT finanziert.<br \/>\nWesentliches Ziel des Programmes ist, dass die Unternehmen f\u00fcr ihre Forschungsziele die Universit\u00e4ten \u00f6fter zu Rate ziehen, und die Universit\u00e4ten den Unternehmen auch angemessene Hilfe leisten, so dass innovative Ideen so tats\u00e4chlich auf den Markt gelangen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Heute hat die Organisation 154 Mitglieder, in 6 sog. \u201eCo-Location-Zentren\u201c unterteilt. Neben ihnen sind au\u00dferdem die InnoStars-Regionen t\u00e4tig.<\/p>\n<p>Bal\u00e1zs F\u00fcrjes erkl\u00e4rte auch, dass die Vorbereitungsarbeiten an der Organisierung des Konsortiums bereits seit zwei Jahren laufen. Die Bewerbung ist schlie\u00dflich im September 2014 eingereicht worden und das positive Ergebnis im Dezember verk\u00fcndet worden. Die Forscher der Semmelweis Universit\u00e4t k\u00f6nnen sich durch das Innovationszentrum ins Programm einschalten und m\u00fcssen sich daher mit ihren Ideen und Themenvorschl\u00e4gen als erstes an die Mitarbeiter des Zentrums wenden.<\/p>\n<p>P\u00e1lma Dobozi<br \/>\n\u00dcbersetzt von Marica Wild<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/semmelweis.hu\/nki\/files\/2015\/03\/RS28084_KA-20150203-IMG_0721-kutatoi-szalon-scr.jpg\"><\/a> Zwar werden in diesem Jahr erst die juristischen und administrativen Prozesse eingeleitet, k\u00f6nnen bereits die Forschungsprogramme bestimmt werden, die im Rahmen des frisch gegr\u00fcndeten Konsortiums der EIT Health Unterst\u00fctzung erhalten \u2013 erkl\u00e4rte Bal\u00e1zs F\u00fcrjes, Pr\u00e4sident der InnoStars-Gruppe, die innerhalb der EIT auch die Semmelweis Universit\u00e4t vertritt. 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