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Ungarische Rektorenkonferenz hält ihre Sitzung an Semmelweis Universität ab

Das Komitee für Internationale Angelegenheiten der Ungarischen Rektorenkonferenz hielt ihre Frühjahrssitzung in der Senathalle der Semmelweis Universität. „Zwischen den Fachkomitees der Rektorenkonferenz ist die internationale Spezialisation von besonderer Wichtigkeit. Heutzutage muss sich jede Hochschule oder Universität auch im internationalen Umfeld beweisen können. Glücklicherweise steigt die Anzahl unserer internationalen Studierenden sein Jahren stetig an” – erklärte Dr. Ágoston Szél, Rektor der Semmelweis Universität in seinem Grußwort.

Der Begrüßung des Rektors schlossen sich Dr. Katalin Nagy, Präsidentin des Internationalen Komitees und Mitpräsidentin Dr. Judit Kádár an. Der Begrüßungsrunde folgte eine Präsentation von Gábor Dobos, Mitarbeiter der Tempus Öffentlichen Stiftung (Tempus Public Foundation) über die Anmeldestatistiken des Programmes Stipendium Hungaricum. Anschließend wurden strategische Fragen der Tätigkeit des Komitees für die kommenden zwei Jahre besprochen und geklärt.

Die Aufgabe der Ungarischen Rektorenkonferenz ist die Interessenvertretung der ungarischen Hochschulen im In- und Ausland. So wirkt sie als konsultative Partnerin in der Diskussion der wichtigsten bildungspolitischen Fragen mit, und unterhält Kontakt zu Rektorenkonferenzen und Bildungsministerien anderer europäischer Länder.  Innerhalb der Rektorenkonferenz gibt es 18 Komitees und darunter 13 Fachkomitees – eine davon ist das Internationale Komitee. Eine der wichtigsten Aufgaben dieses Komitees ist die Stärkung der existierenden internationalen Kontakte und die Ausarbeitung von neuen internationalen Kooperationen anhand der staatlichen Programme und Hochschulbildungsziele. Die durch das Komitee ausgearbeiteten Programme dienen zur Vertretung und Popularisierung der Hochschulbildung Ungarns im Ausland. Ein weiteres Ziel der Programme ist es, die im ungarischen Hochschulsystem studierenden darin zu unterstützen, die Wissenschaft und Kultur ferner Länder mithilfe der Mobilität kennen lernen zu können.

 

Marica Wild, Direktorat für Internationale Beziehungen
Photos: Attila Kovács, Semmelweis Universität

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