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Geschichte des Instituts

Im 1951 wurden an der 4 medizinischen Universitäten die Instituten für grundlegende chirurgische Technik und Regionsanatomie gegründet, vor allem wegen des Kalten Krieges. Der Chirurg, Dr. György Bornemissza wurde beauftragt die Institut im Budapest zu organisieren. Der Standort war „vorübergehend” in der Anatomischen Institut, unter leidigen Umständen, aber wegen der ermangelnden Finanzwesen hat die Institut nie eine eigene Standort bekommen.
Als nächster Institutleiter wurde Dr. Dénes Nagy ernannt. Vorher hat er bei dem I. Chirurgischen Klinik und im Sankt Rokus Krankenhaus gearbeitet. Danach wurde er Assistent von Prof. Dr. Ferenc Kiss im Anatomischen Institut.
Die Name des Anatomischen Instituts wurde im Jahr 1953 auf „Institut für Regionsanatomie und Chirurgische Grundlehre” geändert, dessen Hauptzweck die Ausbildung von Medizinstudenten im 4. Jahr war. Die Lehre bestand aus zwei Praktika und zwei Vorlesungen pro Woche. Bei Praktika hatten die Stundenten die Möglichkeit Operationen am Tieren und Cadavern durchzuführen, am Anfang der Kurs mit der Hilfe von dem Praktikaleitern, später aber war selbständige Arbeit erwartet. Am Ende der Kursus musste eine Prüfung gelegt werden.
Nebenbei wurden auch die praktizierende Ärzte unterrichtet. Eine Vereinbarung zwischen dem Institut und der II. Chirurgischen Klinik ermöglichte, dass die Ärzte- unter der Leitung von dem Assistent- die Überwachung und Arbeit von einem Krankenzimmer mit 15 Betten leisten konnten. Sie hatten die Möglichkeit im Arbeit der Klinik und bei Operationen teilzunehmen. Diese Gelegenheit hat am Anfang der 60-er Jahren wegen der Durchwandlung der Leitung beendet.
Im Oktober 1964 hat Prof. Dr. Dénes Nagy wegen einer Studium nach West-Deutschland verreist. Er sollte im Mai 1965 zurückkehren, aber aus persönlichen Gründen blieb er im Ausland. Gegen Ihm wurde eine Disziplinarverfahren eingeleitet, und seine Titeln wurden entzogen.
Nach dem Erinnerungen von Prof. Jozsef Faller, der damals als Ausbildungshelfer im Institut gearbeitet hat, war die Existenzberechtigung des Instituts stark bezweifelt, besonders weil keine experimentelle Arbeit durchgeführt wurde und die frühere Möglichkeit für Praktika am Klinik auch abgeschafft wurde. Negativ hat das Schicksal des Instituts der immer wachsende Platzmangel betroffen. Deshalb war die öffentliche Meinung, dass das Grundlehrende Chirurgische Institut seine Tatigkeit beenden muss.
Der Rektor hat beim Universitätsratsitz am 24.11.1965 mitgeteilt, dass um eine Stellungsnahme von Ministerium gebeten wurde.
Der Dekan, Imre Zoltan hat mit dem Rat mitgeteilt, dass die medizinische Fakultät das Institut für nötig hält, und dessen Platzierung beim Rekonstrunktion der Gebäuden festgelegt werden soll. Er hatte auch den Vorschlag, dass die Leitung des Instituts das I. Chirurgische Klinik ausüben kann – dieser Vorschlag hat aber den Rat dividiert.
Der Universitätsrat hat am 16.02.1966 die Tätigkeit des Instituts vorübergehend suspendiert, und die Mitarbeiter bei anderen Instituten platziert. Es wurde vereinbart, dass die anatomische Unterricht geht im Anatomisches, Histologisches und Embriologisches Institut weiter, mit der Leitung von Prof. Imre Törő. Der Grundlehrende Chirurgische Technik wurde im I. Chirurgischen Klinik unterrichtet.
Der Mangel dieser Typ von Praktika wurde am Anfang der 90-er Jahre auffällig, da die neue Videoendoskop-Technik auch in unserem Land eingebrochen hat. Die starke Entwicklung im Medizin hat zwanghaft den Unterricht und die Ausbildung geändert, neben dem klassischen chirurgischen Technik sollte die neue Video- und Endoskoptechnik gelehrt werden. Dieser Zwang führte zur Neueröffnung des Instituts im Budapest, die im Juli 2010 stattgefunden hat. Als Leiter wurde von Rektor Tivadar Tulassay Prof. Dr. György Wéber ernannt.
Die Vorbereitungen waren schon im Frühling 2010 betroffen, mit der Hilfe von Prof. György Wéber. Eine Neustart ist immer eine grosse Herausforderung, da sowohl die technische als auch die arbeitskräftliche Hintergrund gesichert werden muss. Eine Teil der Arbeit – am meisten die Unterricht von Medizinstudenten – läuft im NET Gebäude, wo eine voll ausgerüstete Lehrraum im Untergeschoss ausgebaut wurde. Die andere Teil – Experimentelle Chirurgie an grösseren Tieren – läuft im Herceghalom, wo eine hervorragned ausgestattete Chirurgische Training und Forschungs Laboratorium aufgebaut wurde, die die Name von George Berci trägt.
Die Medizinstudenten im 3. Jahr besuchen uns über ein Semester. Der Unterricht besteht aus eine Vorlesung pro Woche und 7 x 3 Studen Praktika. Dabei können die Studenten die Aufbau und Einrichtung des OP-Saals, die Grundlegende chirurgische Instrumente, Nahtmaterial, Nahttypen kennenlernen. So können sie später einfache, grundlegende medizinische Interventionen und Eingriffe durchführen.
Wichtigste ist, dass die Studenten eine Rückmeldung von ihrer Manualität kriegen, die später beim Fachwahl eine grosse Hilfe sein kann.