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BIOCHEMIE 1 (MED)

Medizinische Biochemie 1 

2016/2017, Frühjahrssemester

Studienbeauftragte des ersten Jahres: Dr. Komorowicz, Erzsébet

Vorlesungen

Ort und Zeitpunk: im Hörsaal Békési György im EOK Gebäude; Mittwoch 15:40- 17:20, wöchentlich

Vortragender: Dr. Károly Szikla (KSz); Dr. Erzsébet Komorowicz (EK); Dr. Tamás Pándics (TP)

1 Feb:01 Die biologische Bedeutung der Proteine. Die proteinogen Aminosäuren (KSz)  
2 Feb:08 Peptidbindung, die Primär- und Sekundärstruktur der Proteine (KSz)  
3 Feb:15 Die Tertiär- und die Quartärstruktur der Proteine. Kollagen (KSz)  
4 Feb:22 Hämoglobin, Myoglobin (KSz)  
5 Mär:01 Allgemeine Enzymologie (KSz)  
6 Mär:08 Enzymkinetik (EK)  
7 Mär:15 Nationalfeiertag  
8 Mär:22 Regelung der Enzymaktivität (EK)  
  Mär:24  Regelung der Stoffwechselwege. Klasse von Enzymen, Coenzyme (EK) 16:00-17:40 im Hörsaal Békésy  
9 Mär:29 Kohlenhydrate (TP)  
10 Apr:05 Lipide (TP)  
11 Apr:19 Bioenergetik, die energiereichen Verbindungen (KSz)  
12 Apr:26  Der Citratcyclus (KSz)  
13 Mai:03  Mitochondriale Energiegewinnung I (KSz)  
14 Mai:10 Mitochondriale Energiegewinnung II (KSz)  

Einteilung

Ort: SE EOK (Budapest, Tűzoltó Straße 37-47. H-1094), Gang „C“

Gruppe Datum Zeitpunkt Praktikumsleiter
DM01 Freitag 10:30-11:40 Szikla, Károly dr
DM02 Freitag 10:30-11:40 Pándics, Tamás dr
DM03 Freitag  13:30-14:40 Rózsa, Adrienn dr
DM04 Freitag  11:50-13:00 Rózsa, Andrienn dr
DM05 Freitag 10:30-11:40 Léránt, István dr
DM06 Freitag  10:30-11:40 Komorowicz, Erzsébet dr
DM07 Freitag 11:50-13:00 Pándics, Tamás dr
DM08 Freitag  11:50-13:00  Szikla, Károly dr 
DM09 Freitag  13:30-14:40 Szikla, Károly dr
DM10 Freitag  13:30-14:40 Léránt, István dr
DM11 Freitag  13:30-14:40 Hubert, Ágnes dr

Seminare

Ort: EOK (Budapest IX., Tűzoltó utca 37-47) Gang ‘C’

1 Feb:03 Nukleotide: Struktur and Funktion  
2 Feb:10 Titrationskurven für Aminosäuren, isoelektrischer Punkt  
3 Feb:17 Chromatographische Methoden zur Trettung der Proteine  
4 Feb:24 Characterisierung der Proteine: Gelelektrophorese und die Bestimmung der Proteinkonzentration  
5 Mär:03 Störungen in der Proteinstruktur: Amyloidose, Prionen. Sichelzellanemie, pathologische Hämoglobine  
6 Mär:10 Demonstration 1  
7 Mär:17 Enzymaktivitätsbestiummung, Michaelis-Menten Modell  
8 Mär:24 Die Bestimmung und die biologische Bedeutung von Km- und Vmax-Werten  
9 Mär:31 Nahrungskohlendydrate. Kohlenhydrate in der Membran und im Zwischenzellraum  
10 Apr:07 Proteine, Lipide und Vitamine in der Nahrung  
11 Apr:21 Membranstruktur  
12 Apr:28 Demonstration 2  
13 Mai:05 Bioenergetik  
14 Mai:12 Quelle von Acetyl-CoA für den Citratcyclus  

Themen

Demonstration

Demonstration (Klausur):

Nachholungstermin: am Freitag (17. III, 2017) um 16 Uhr.  Hörsaal BÉKÉSSY.

Innerhalb des Semesters werden 2 Demonstrationen (schriftlich) während der sechsten bzw. der zwölften Woche gehalten. Für die erste Demonstration ist der Lehrstoff unterrichtet zwischen Lehrwochen 1 und 5, für die zweite der zwischen Lehrwochen 6 und 12 relevant.
Um eine Demonstration zu bestehen muß die erreichte Punktzahl mindestens 50 % des maximalen Wertes betragen. Im Falle einer nicht bestandenen Demonstration (Ergebnis < als 50 %) steht dei Möglichkeit während der 7. bzw. der 13. für die erste Nachholung zur Verfügung.

Für die zweite Nachholung gibt es eine weitere und letzte Möglichkeit während der 14. Woche.

Abschlussnote:
Am Ende des Semesters gibt es eine Abschlussnote, die aus den beiden Ergebnissen der Demonstrationen gebildet wird. War jemand mehr als dreimal an den Seminarien nicht  anwesend, bekommt man automatisch die Abschlussnote “nicht bestanden” auch wenn die Demonstrationen bestanden sind.

Die Beurteilung ist dreistufig:

  • “ausgezeichnet bestanden” :  keine nachgeholte Demonstration und die im Durchschnitt gerechnete Punktzahl beträgt mindestens 75 % vom maximalen Wert.
  • “bestanden”: die im Durchschnitt gerechnete Punktzahl liegt zwischen 50 % und 75 % vom maximalen Wert.
  • “nicht bestanden” : außer den oben erwähnten sogar eine erfolglose Demonstration.  

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Allgemeine

MEDIZINISCHE BIOCHEMIE I        2016/17/II Semester
Die Voraussetzungen um das Lehrfach Medizinische Biochemie II aufnehmen zu dürfen sind, in Medizinische Biochemie I.:

  • nicht mehr als drei Abwesenheiten von den Seminarien (Praktika)
  • beide Demonstrationen (Klausuren) erfolgreich, mit einer Punktzahl die mindestens 50 % des maximalen Wertes beträgt.
  • Wenn diese Voraussetzungen nicht erfüllt werden, so bekommt man eine Abschlussnote “nicht bestanden”. In diesem Fall muß das Lehrfach  Medizinische Biochemie I wiederholt werden um Medizinische Biochemie II aufnehmen zu dürfen.

Demonstration (Klausur):
Innerhalb des Semesters werden 2 Demonstrationen (schriftlich) während der sechsten bzw. der zwölften Woche gehalten. Für die erste Demonstration ist der Lehrstoff unterrichtet zwischen Lehrwochen 1 und 5, für die zweite der zwischen Lehrwochen 6 und 12 relevant.
Um eine Demonstration zu bestehen muß die erreichte Punktzahl mindestens 50 % des maximalen Wertes betragen. Im Falle einer nicht bestandenen Demonstration (Ergebnis < als 50 %) steht dei Möglichkeit während der 7. bzw. der 13. für die erste Nachholung zur Verfügung.

Für die zweite Nachholung gibt es eine weitere und letzte Möglichkeit während der 14. Woche.
Abschlussnote:
Am Ende des Semesters gibt es eine Abschlussnote, die aus den beiden Ergebnissen der Demonstrationen gebildet wird. War jemand mehr als dreimal an den Seminarien nicht  anwesend, bekommt man automatisch die Abschlussnote “nicht bestanden” auch wenn die Demonstrationen bestanden sind.
Die Beurteilung ist dreistufig:

  • “ausgezeichnet bestanden” :  keine nachgeholte Demonstration und die im Durchschnitt gerechnete Punktzahl beträgt mindestens 75 % vom maximalen Wert.
  • “bestanden”: die im Durchschnitt gerechnete Punktzahl liegt zwischen 50 % und 75 % vom maximalen Wert.
  • “nicht bestanden” : außer den oben erwähnten sogar eine erfolglose Demonstration.  

 

Obligatorisches Lehrbuch: Löffler – Petrides: Biochemie und Pathobiochemie
Empfohlenes Lehrbuch: Harold Hart: Organische Chemie

Studienbeauftragte:
Dr. Erzsébet Komorowicz